Georg Poplutz - Pressestimmen
 
Pressestimmen
 
 
   
 
 
PRESSESTIMMEN

"Leidenschaft ist das Wort, mit dem Georg Poplutz als Evangelist durch den Abend führt. Er ist Moderator, Beobachter, im Inneren zutiefst Beteiligter. Ihm gelingt ein überzeugender Vortrag, er macht das bekannte Geschehen spannend."

Landeszeitung (Lüneburg), 16.3.2016

[J. S. Bach: Matthäus-Passion]

"Georg Poplutz, Tenor, stellte den Evangelisten überaus lebendig und mit nie nachlassender Energie dar."

Donaukurier, 8.3.2016

[J. S. Bach: Johannes-Passion]

"Der Tenor Georg Poplutz glänzte bei bester Textverständlichkeit mit seiner wohl differenzierten und warm timbrierten Stimme."

Westfälische Nachrichten, 27.10.2015

[J. Haydn: Die Schöpfung]

"Der Tenor Georg Poplutz präsentiert sich mit seiner sehr ausdrucksstarken, kräftigen stimme bei bester artikulation. [...] Die beiden gitaaristen vollziehen ein perfektes zusammenspiel [...] In den gesängen [...] beeindrucken vor allem die lyrischen partien, die sich mit dieser gezupften saitenbegleitung sehr verinnerlicht offenbaren. In dieser besetzung, so perfekt umgesetzt wie in den einspielungen dieser CD, läßt sich "Die schöne Müllerin" von Franz Schubert durchaus als alternative zur gewohnten klavierbegleitung empfehlen, wenn man ästhetisch nicht auf die interpretation einer piano-größe fixiert ist."

kulimu, Zeitschrift für Kunst&Literatur&Musik, Sommer 2015

[CD-Rezension zu Franz Schubert: Die schöne Müllerin]

"Poplutz setzte durchgehend energetische Impulse, er vermittelte die Spannungen und Umbrüche des Textes."

Allgemeine Zeitung, 7.4.2015

[J. S. Bach: Matthäuspassion]

"[...] Georg Poplutz, dessen schlanker Tenor die Worte des Evangelisten eindrucksvoll vortrug, der aber auch in den Arien mit großer dynamischer Breite und Farbigkeit überzeugte."

Fuldaer Zeitung, 9.3.2015

[J. S. Bach: Johannespassion]

"Der Tenor Georg Poplutz hat im Rahmen der Schütz-Gesamteinspielung bereits mehrfach bewiesen, dass er so etwas wie die ideale Schütz-Stimme hat, der das, was Schütz verlangt, auf natürlich wirkende Weise nahe ist. Nach Schütz‘ Maßgabe nimmt der Evangelist ‚…seine partey für sich, vnd recitiret dieselbe ohne einigen tact, wie es jhm bequem deucht, hinweg, helt auch nicht lenger auff einer Sylben, als man sonsten in gemeinen, langsamen und verstendlichen Reden zu thun pfleget.‘ Genauso macht Poplutz es; er ist in dieser Haltung absolut souverän, verkörpert die gewünschte schlichte Natürlichkeit geradezu. Dank seiner exzellenten, nie artifiziellen Diktion können Text und Töne dahinströmen, werden immer wieder auch dringlich gesteigert – aber eben deutlich nachvollziehbar aus dem Text motiviert, ohne äußeres Wollen. In solcher Steigerung geht Poplutz hörbar ins Risiko, durchaus abseits klassischen Schönklangs, auch darin überzeugend."

http://magazin.klassik.com, 1.4.2015

"Das Fehlen jeglicher Begleitung - in der Dresdner Schlosskapelle durften in der Passionszeit bis Ende des 17. Jahrhunderts keine Instrumente erklingen - wird nicht kaschiert, sondern in Gestalt des musikalisch bis aufs Äußerste reduzierten Evangelisten zum Programm erhoben: Schütz geht es hier zuallererst um den verständlichen Bericht. Georg Poplutz führt den Hörer mit schnörkelloser Rezitation, doch voller Wärme und Anteilnahme durch die Erzählung. Durch diese im gesamten Werk überwiegend präsente Psalmodie erzeugt Schütz eine Aura der Konzentration aufs Wesentliche."

Chorzeit, März 2015

"Georg Poplutz singt einen emotional sehr bewegten Evangelisten, der bis in die Übersetzung der Worte Jesu (Eli, lema sabatani) ganz Teil des Geschehens bleibt. Es ist wohltuend, dass hier aber keine mit Theatralik überdeckte, noble Distanz zum "Denkmal" des Komponisten gesucht oder eine zelebrierende Haltung eingenommen wird, wie sie einem in älteren Aufnahmen begegnet."

Dresdner Neueste Nachrichten, 30.3.2015

"Doch je länger man hinhört, desto mehr entfaltet der Sprechgesang seine faszinierende, auf geistige Versenkung zielende Wirkung - vor allem dank des exzellenten Tenors Georg Poplutz, dem Hans-Christoph Rademann mit dem Dresdner Kammerchor kundig zur Seite steht."

Augsburger Allgemeine, 27.3.2015

"The huge dramatic and musical responsibility which lands on the shoulders of the Evangelist and Jesus is easily born by Georg Poplutz and [...]"

www.earlymusicreview.com, 24.2.2015

[CD-Rezensionen zu H. Schütz: Matthäuspassion}

"[...] und wenn man hört, wie Georg Poplutz und [...] an die Sache herangehen, dann wird klar: Die Beschäftigung mit solchen Noten kann mindestens so viel Spaß machen wie das Zuhören."

Concerto, 263/2015

"Sein kantatenartiges Tenorkonzert, das die CD beschließt, sollte (für mich) dann schon als eigentliches Highlight [...] gelten! Georg Poplutz gibt da, insbesondere im vierten Satz [...] so eine Art von sanduhrsandfließender Koloratur zum Besten; so was Irres habe ich noch nie zuvor gehört - Respekt dem Sänger!!"

kultura-extra, das online.magazin, 2.2.2015

[CD-Rezensionen zu "Concertare - Abseits vom Mainstream, Caterva Musica"]

"Georg Poplutz ist exzellent in der Rolle des Evangelisten. Dieser kommt für Schütz die größe Bedeutung zu, und deswegen ist es absolut notwendig, dass jedes Wort klar zu verstehen ist, und dass die Geschichte der Auferstehung "richtig" erzählt wird, in einem natürlichen Sprechtempo. Und eben das ist hier der Fall."

Toccata, 76/2015

"[...] der Evangelist, der natürliches Sprechen und engagiertes und farbenreiches Singen locker verbindet."

Concerto 263/2015

[CD-Rezension zu H. Schütz: Auferstehungshistroie]

"[...] als auch Georg Poplutz [...] beeindrucken selbst in schwierigsten Passagen mit leicht geführten, natürlichen Stimmen, die sich wie maßgeschneidert in die stilsichere Interpretation einfügen."

Chorzeit, März 2015

"Georg Poplutz und [...] bestechen ebenfalls mit sehr angenehmen und leicht geführten Stimmen, die wie maßgeschneidert für Graun wirken. Formidabel eben."

Fonoforum, Februar 2015

[CD-Rezensionen zu C.H. Graun: Der Tod Jesu]

"Georg Poplutz gelingt mit klarer Diktion eine fesselnde Interpretation, die den Zuhörer die seelischen Qualen der Trennung erspüren lässt. [...] endet ein Konzertabend, der von der wunderbaren dynamischen Bandbreite und dem Gestaltungswillen des Pianisten und der emotionalen Ergiffenheit und der stupenden Wortverständlichkeitn des Tenors lebt."

Erlanger Nachrichten, 4.3.2015

"Mit feiner Stimme beschwört Poplutz ein träumerisches Sehnen. Der vom Sänger präzise artikulierte Text beschreibt Landschaften, auf die der Liebende seine Gefühlsschwankungen übertragt [...] Seine fließenden Übergänge, seine schönläufigen Melodiebögen bestimmen das gesamte Konzert. [...] Poplutz ist ein versierter Erzähler [...] Seine Mimik unterstreicht die musikalischen Bilder. [...]" Westfälischer Anzeiger, 24.1.2015

[Liederabend mit Beethoven, Fauré, Franz, Schumann]

"Georg Poplutz sang in seiner ansprechenden Art mit sehr angenehmer Stimme die wenigen Tenor-Arien. Ihn hätte man ger noch öfter gehört."

www.der-neue-merker.eu, 2.1.2015

[G.F. Händel: Messiah]

"Einer Offenbarung gleich kam auch die Gestaltung des Evangelisten durch den Tenor Georg Poplutz, [...] dessen warm strömende Stimme sich auch mühelos den virtuosen Herausforderungen der Arie „Frohe Hirten, eilt, ach eilet“ gewachsen zeigte."

Oberhessische Presse, 15.12.2014

[J. S. Bach: Weihnachtsoratorium]

"[...] Wie schon vorausgegangene Aufnahmen verdient auch die zehnte Folge höchstes Lob. [...] Unter den Vokalsolisten ist [...] der Tenor Georg Poplutz als Evangelist hervorzuheben. Er gestaltet die Rezitative mit klarem, leichtem Ton und einer beeindruckend natürlichen Diktion. Traumwandlerisch sicher bewegt er sich auf dem schmalen Grat zwischen streng textgebundenem Singen und einer subtilen, dramatischen Weitung des Historientons - für die Partie des Evangelisten in dieser Referenzaufnahme eine hervorragende Besetzung."

Chorzeit Nr. 11, Dezember 2014

"[...] der Evangelist: Mit dieser zentralen Partie steht und fällt das Gelingen, das ist nicht nur in Bachs Passionen so. Hier singt sie Georg Poplutz ganz exzellent, das kann man vorweg zusammenfassen. Er ist im besten Sinn ein beteiligter Erzähler, der seinen Part mit absolut natürlicher Geste gestaltet. Poplutz hat schon oft gezeigt, dass er mittlerweile ein Meister darin ist, auf jenem schmalen Grat von natürlicher, sprachgezeugter Ästhetik und kunstfertiger Gesanglichkeit zu balancieren, den Schütz seinen Vokalisten zuweist. [...] Und Poplutz bewegt sich bei Schütz - so jedenfalls auch der aktuelle Eindruck - in einem ganz natürlich anmutenden Umfeld, ist dort ästhetisch zuhause. Er vermeidet alle artifizielle Überinterpretation, was sein zutreffendes Rollenverständnis noch einmal unterstreicht." http://magazin.klassik.com, 17.11.2014

[CD-Rezension zu H. Schütz: Weihnachtshistorie]

"Georg Poplutz ließ mit seiner Tenorstimme „Die schöne Müllerin“ anschaulich und lebendig neu erstehen. [...] Mit seiner wunderbar geschmeidigen warmen Stimme, hervorragend zwischen den Klangfarben wechselnd, sang Poplutz drängend, freudig erregt, wie vom Komponisten neben den Melodien auch in der Begleitung ausgedrückt, den ersten Teil des Zyklus. [...]"

Taunus Zeitung, 15.11.2014

[F. Schubert: Die schöne Müllerin]

"Ein Uriel von bestechend klarer Diktion und starker Ausstrahlungskraft ist der Tenor Georg Poplutz."

Mittelbayerische Zeitung, 27.10.2014

[J. Haydn: Die Schöpfung]

"Ungewöhnliche Interpretation von Schuberts "Schöner Müllerin" begeistert. [...] Die beiden Gitarristen harmonierten hervorragend und unterstützten durch ihren feinen und präzisen Klang die strahlende Tenorstimme von Georg Poplutz. Dieser verstand es auch auf hervorragende Weise, die Emotionolität der Texte sängerisch umzusetzen - mal hoffnungsvoll, mal drängend, mal voller Traurigkeit und Verzweiflung im Ausdruck."

Neue Deister Zeitung, 22.9.2014

[F. Schubert: Die schöne Müllerin]

"Ausgezeichnet auch Tenor Georg Poplutz, der mit Glanz und großer Musikalität aufwartete, rund und bruchlos, dabei ebenfalls perfekt sauber sang."

Toccata, 7/8 2014,

[G.Ph. Telemann / C.P.E. Bach: Kantaten]

"Die "Auferstehungshistorie" steht und fällt mit der Interpretation des Evangelisten, dessen frei erzählender Riesenpartie (aus Matthäus, Markus, Johannes, 1. Korintherbrief) alles andere untergeordnet ist. Der Tenor Georg Poplutz beherrscht in einer phänomenalen stilistischen Sicherheit den Erzählgestus mit feinen emotionalen Spannungen."

Chorzeit, Nr. 4, April 2014

"Im Zentrum der Erzählung des Ostergeschehens steht der Evangelist: Der schon profilierte Tenor Georg Poplutz singt ihn klar und fein, mit leichtem Ton, vor allem in sehr natürlicher Diktion. Und er brilliert mit dem von Schütz geforderten Balanceakt von textgebundenem Singen und jener subtilen musikdramatischen Weiterung, die Schütz in die Historien-Tradition einbrachte. All das belebt Poplutz absolut stimmig und bezwingend."

klassik.com, 24.4.2014

[CD-Rezensionen: H. Schütz, Auferstehungshistorie u.a.]

"Besonders in der Johannespassion braucht es vor allem einen guten Evangelisten: Georg Poplutz, der auch die Tenorarien singt, gestaltet die Rolle gekonnt, denn einerseits muss er die Geschichte ja möglichst objektiv erzählen, andererseits lässt Bach ihm gar keine andere Wahl als vom Geschilderten ergriffen zu sein. " Allgemeine Zeitung, 22.4.2014

"Die überragende Basis war da der Evangelist von Georg Poplutz: unaufgeregter stets nach vorne ziehender Erzählcharakter und die beiden großen Arien in einer angemessenen emotionalen Theatralik." Kreiszeitung, 10.4.2014

"[...] Diesen ebenso tröstlichen wie freudigen Aspekt stellte die ansprechende Aufführung [...] in den Vordergrund. Einen wesentlichen Anteil lieferte dazu Tenor Georg Poplutz, der als Evangelist die Handlung in ausgewogener Balance aus Feierlichkeit und fesselnder Dramatik vortrug." Weser-Kurier, 10.4.2014

[J. S. Bach: Johannes-Passion]

"Der Tenor Georg Poplutz ließ mit klarer, ergreifender Stimme „Bäche von gesalznen Zähren“ fließen." Frankfurter Neue Presse, 16.4.2014 [J. S. Bach: Kantate BWV 21]

"Überragend [...] waren [...] und Georg Poplutz. Vor allem in seiner Gestaltung der Evangelistenpartie zeigte der Tenor, dass er einer der wenigen ist, denen es gelingt, bei solcher Musik den vorgetragenen Affekt, die innere Beteiligung und die klare Aussage ganz gültig auszubalancieren." Dresdner Neueste Nachrichten, 23.12.2013

"Georg Poplutz entdeckt im Evangelisten, dem Schütz einen raffiniert natürlichen Sprachduktus komponierte, immer neue, zarte Wendungen." Der Tagesspiegel, 19.12.2013

"Nun [...] fesseln die feinen Akzente des Evangelisten Georg Poplutz [...]" Berliner Zeitung, 19.12.2013

[H. Schütz: Weihnachtshistorie u.a.]

"Tenor Georg Poplutz entschied sich im Zielkonflikt zwischen Wärme und Klarheit für letztere zugunsten von dynamischer Pointierung, vollkommener Intonationssicherheit und perlenartiger Artikulation. [...] Mit jeder Pointe fächert sich die Winterlandschaft auf, wird bildlicher und greifbarer. Große dynamische Unterschiede, ungewöhnliche harmonische Entwicklungen wie in „Der Wegweiser“ oder in „Der Leiermann“, aber auch wertvolle Kleinteile wie beispielsweise das besonders präzise Zusammenwirken Poplutz’ und Dumnos in „Auf dem Flusse“ sorgen für einen gelungenen Abend." Allgemeine Zeitung, 30.10.2013

[F. Schubert: "Winterreise"]

"Tenor Georg Poplutz konnte das Publikum mit deklamatorischer Suggestion überzeugen" Meppener Tagespost, 27.10.2013

[G. Ph. Telemann: Die Tageszeiten]

"Zu Beginn erklang Beethovens sechsteiliger Liederzyklus „An die ferne Geliebte“, von Georg Poplutz nuancenreich und textverständlich vorgetragen." Westfälische Nachrichten, 23.9.2013

[L. v. Beethoven: "An die ferne Geliebte"]

"Georg Poplutz glänzte als Tenor durch lyrischen Feinsinn, perlende Leichtigkeit und empfindsame Nuancen." Rheinpfalz, 16.9.2013

[G. F. Händel: Messiah]

"[...] besonders Georg Poplutz [...] Der Tenor [...] forderte mit seiner Virtuosität in den Koloraturen, seiner künstlerische[n] Gestaltungskraft und dem physischen Durchhaltevermögen Staunen und Beifall heraus." Soester Anzeiger, 10.9.2013

[C. Monteverdi: Marienvesper]

"Das mit lauter Topsolisten besetzte Kirchheimer Vokal-Consort beschwört mit perfekter Intonation und kontrollierter, historisierender Intensität die schlichte Frömmigkeit, die zärtliche Intimität und die feine Ironie des eigenwilligen Meisterwerks [...]" crescendo, 5/2013

[CD-Rezension: G. Rossini, Petite Messe Solennelle]

"Georg Poplutz mit seiner biegsamen Stimme ging auf die Botschaft der Texte ein und gab einen pfiffigen Endymion und eine verheißungsvolle "Tugend"." Fränkische Landeszeitung, 9.8.2013

[J. S Bach: Weltliche Kantaten BWV 208 und 213]

"[...] Man hörte Altbekanntes wieder ganz neu, als der Tenor Georg Poplutz und die beiden Gitarristen Antje Asendorf und Stefan Hladek gemeinsam Franz Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ interpretierten. [...] Auch Georg Poplutz ließ sich von der besonderen Stimmung der Saiteninstrumente leiten. Man kennt ihn als ausdrucksstark und empfindsam interpretierenden Liedersänger, der ohne Pose oder übertriebenes Pathos dem Gehalt der Musik und der Aussage des Textes nachspürt. Diese Fähigkeiten konnte er hier noch mehr zum Einsatz bringen. Da die Gitarren im Klang weniger mächtig sind als ein Flügel, war stimmliche Wucht eher weniger gefragt. Aber Poplutz verstand es ausgezeichnet, auch mit leiseren Tönen die Zuschauer in Bann zu ziehen. Man nahm ihm die zitternde Ungeduld im gleichnamigen Lied ebenso ab wie die grimmige Wut in „Der Jäger“ oder einen gewissen Zynismus in „Trockne Blumen“. Schmerz und Trauer im abschließenden „Des Baches Wiegenlied“ gestaltete er so anrührend eindringlich, dass man Hemmungen hatte, diesen geradezu intimen Moment durch lautes Klatschen zu zerstören." Frankfurter Neue Presse, 20.6.2013

"Wer Georg Poplutz einmal als Oratorientenor auf einer CD gehört hat, der konnte sich bereits ein Bild von seiner Stimme machen, die lyrische Eleganz aufleuchten lässt. Dabei hebt er nicht ab, sondern fühlt sich nur der Kunst des Gesangs verpflichtet. So erlebte das Publikum ein großes Talent, in dem klangschönes Singen, Gestaltung und eine perfekte Deklamation vereint sind." Weilburger Tagblatt, 20.6.2103

"[...] der lyrische Tenor Georg Poplutz, der die psychologische Wandlung des Helden treffend vollzog, gefiel mit angenehmem Timbre und lebendiger Gestaltung." FAZ, 18.6.2013

[F. Schubert: Die schöne Müllerin]

"[...] und der Tenor Georg Poplutz glänzte bei bester Textverständlichkeit mit seiner wohl differenzierten und warm timbrierten Stimme." Westfälische Nachrichten, 10.6.2013

"Als klassischer Oratorientenor bot Georg Poplutz (Uriel) sein bald kraftvoll-kerniges, bald lyrisch gefärbtes Stimmmaterial auf und überzeugte in der Höhe durch saubere Strahlkraft." Die Glocke, 6.6.2013

"[...] so aufmerksam wie präsent, und das gilt ebenso für den erfrischend klaren Tenor von Georg Poplutz (Uriel), der mit einer - nichts banalisierenden - Art von Spaß vorgeht." Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 28.5.2013

[J. Haydn: Schöpfung]

"[...] den instrumentalen Klangboden, auf dem Georg Poplutz seine Stimme mit Innigkeit und großem Gestaltungsvermögen glänzen lassen konnte. Er zeigte sich als wahrer Liedsänger, der jedes einzelne Lied in seiner Charakteristik ganz erkannte und ihm dann ein jeweils adäquates Gewand verlieh. Poplutz begeisterte das Publikum mit seiner differenzierten Gesangskultur, die ihn für solch romantisch inspirierte Lieder geradezu prädestinierte." Westfälische Nachrichten, 12.5.2013

[L. v. Beethoven: An die Ferne Geliebte u.a.]

"Der Evangelist als Erzähler, von Tenor Georg Poplutz mit dezenter Größe versehen, wurde vor allem von den Gamben flankiert [...]" Sächsische Zeitung, 2.4.2013

"Gestalterisches Feingefühl war sowohl dem Evangelisten Georg Poplutz [...] eigen." Dresdner Neueste Nachrichten, 2.4.2013

[H. Schütz: Auferstehungshistorie]

"Tenor Georg Poplutz überspielte bei der Arie „Wende dich zu meinem Schmerze“ die vielfältige Wiederholung des Textes virtuos mit Melismatik und Vibrato bei gleichbleibender beseelter Grundierung des Orchesters." Allgemeine Zeitung, 2.4.2013

[C.P.E. Bach: Matthäuspassion]

"[...] besonders Georg Poplutz als warmherziger und antizipierender Evangelist [...]" Mannheimer Morgen, 19.3.2013

[J. S. Bach: Johannespassion]

"[...] fokussiert Auge und Ohr auf die suggestive Erzählung des Evangelisten. Georg Poplutz gestaltet die Riesenrolle mit lebhaftestem narrativen Geschick bis hin zu einer lebhaften Erregung, die seine Stimme kippen lässt." Nürnberger Nachrichten / Nürnberger Zeitung, 12.3.2013

[J. S. Bach: Matthäuspassion]

"Georg Poplutz begeistert mit charaktervollem Tenor als Sauls Sohn Jonathan" Schleswig--Holsteinischer Zeitungsverlag, 22.2.2013

"Sängerisch und schauspielerisch überzeugend Tenor Georg Poplutz als Jonathan, zerrissen zwischen Freundschaft zu David und Loyalität zum Vater Saul. Sein Bittgesang an den Vater gerichtet ist zu Herzen gehend: O frevle an dem Jüngling nicht!" Dithmarschener Landeszeitung, 22.2.2013

"Und in den männlichen Hauptrollen sorgen [...] Tenor Georg Poplutz (Jonathan) [...] nicht nur gesanglich, sondern auch mimisch für künstlerischen Hochgenuss." Flensborg Avis Online, 22.2.2013

"Das perfekte Singdarstellerensemble [...]. [...] sowie samtige Tenor-Lyrik bei Georg Poplutz als Jonathan." Kieler Nachrichten, 22.2.2013

[G. F. Händel: Saul]

"[...] und der Tenor Georg Poplutz überzeugte besonders durch die Auszierung seiner Partie." Sächsische Zeitung, 3.1.2013

[G. F. Händel: Messiah]

"Tenor Georg Poplutz erzählte mit klarer und deutlich artikulierender Stimme als Evangelist" Westdeutsche Zeitung, 8.1.2013

"Mit Georg Poplutz hatte Kiefer einen Tenor engagiert, der innerhalb weniger Töne die Herzen des Publikums gewonnen hatte. Ein optimaler Sachwalter seiner Rolle als Evangelist ebenso wie in den teilweise virtuosen Arien, die er zu bewältigen hatte." Trierischer Volksfreund, 30.12.2012

"[...] brillierte Georg Poplutz als Evangelist sowohl in den Rezitativen als auch in den diffizilen Koloraturen der vergleichsweise dramatischen Kantate Nr.6." Rhein-Neckar-Zeitung, 27.12.2012

"Das Solistenquartett war überhaupt ganz erstklassig. Georg Poplutz sang den Tenorpart und damit auch den Evangelisten mit glasklarer und detailgenauer Diktion, überzeugte nicht minder durch perlende Geläufigkeit." Rheinpfalz, 12.12.2012

[J. S. Bach: Weihnachtsoratorium I-VI]

"[...] und im "Benedictus" wetteiferten die Traversflöte und der wunderbar lyrisch geführte Tenor von Georg Poplutz in puncto Leichtigkeit und Geschmeidigkeit." Mittelbayrische, 19.11.2012

[J. S. Bach: h-Moll-Messe]

"Georg Poplutz’ Tenor zeichnet eine dramatisch-differenzierte Artikulation aus, die vom ersten Rezitativ an innerlich wie äußerlich eine geradewegs ansteckende Lebendigkeit ausstrahlt. Mit schlankem Timbre lässt er "seine Stimmen" zittern, zagen, flehen und erstarren und die Stimme des Herrn in der Kavatine "Sei getreu bis in den Tod" tröstlich-resolut erscheinen. Seine Apostel-Duette mit [...] sind, wie auch die Soloquartette, getragen von beseelter Harmonie und stimmlicher Verschmelzung." Neue Westfälische, 23.10.2012

[Mendelssohn: Paulus]

"[...] begleitet von Hilko Dumno, einem der derzeit Besten seines Fachs. [...] eine wunderbare Interpretation von Schumanns Zyklus "Dichterliebe" nach Texten von Heinrich Heine [...]. Georg Poplutz ist nicht nur ein ausgezeichneter lyrischer Tenor, dessen reine und höchst sauber geführte Stimme wie geschaffen ist für die Hohe Schule des Liedgesangs. Perfekte Deklamation lässt jede kleinste Silbe verstehen, ohne überdeutlich zu wirken. Hinzu kommt ein außergewöhnliches Talent zum Gestalten und Darstellen. Er sang nicht einfach, er erzählte eine bittersüße Geschichte und schien in der Handlung völlig aufzugehen - eine neue sehr packende und lebenvolle Form der Liedinterpretation. [...]" Nassauische Neue Presse, 13.6.2012

[R. Schumann: Dichterliebe]

"In der tragenden Rolle des Evangelisten [...] Georg Poplutz. Der Künstler lebt die Passionsgeschichte mit einer großen Leidenschaft, die tief berührt." Westfalenpost, 13.3.2012

[R. Keiser: Markuspassion]

"Georg Poplutz ist ganz, ganz nahe daran, diese existenziellen Ängste und sehnlichsten Hoffnungen dieses Winterreisenden glaubwürdig erfahrbar zu machen. Bei seinem Liederabend im Haus der Klaviere Gottschling in Hiddingsel jedenfalls schuf Poplutz zusammen mit Hilko Dumno am Klavier eine dichte, spannungsvolle Atmosphäre von enormer Ausstrahlungskraft. Träumerische Fantasien von bunten Blumen und grünen Wiesen wurden lebendig, im krassen Gegensatz dazu die auf Beute spekulierende Krähe. Ein ganzer Kosmos an Gefühlen also. Den eröffnet Poplutz mit seinem absolut sicher geführten lyrischen Tenor, der wunderschön klingt, offen ist und der vom Timbre her gar nicht so „typisch“ tenoral wirkt. Nirgends Enge, dagegen immer ein Schuss bronzener Farbe statt stählernen Blaus. Das ist für den Liedgesang optimal. Und auch dies: Poplutz setzt auf größtmöglichen Klang und nutzt ganz bewusst die Konsonanten - wie er überhaupt mit Sorgfalt die Sprache formt, den Text deutet und seiner Dramatik nachforscht: „Ich bin zu Ende mit allen Träumen.“ Und Hilko Dumno am Klavier? Er erweist sich als Klavierpartner, der sich nicht vor impulsiven Ausbrüchen scheut, dynamisch genauso fein und sensibel schattiert wie der Sänger, einen Anschlag kultiviert, der ein wenig zum Leggiero tendiert. Zwei individuelle Künstler also, die gut zueinander passen. Gerade auch wenn sie sich auf die „Winterreise“ machen. Westfälische Nachrichten, 23.1.2012

"[...] ihre Darstellung der "Winterreise" war rundweg überzeugend. [...] Schubert soll gewünscht haben, dass seine Lieder weniger deklamiert als vielmehr fließend gesungen werden. Diese Anforderungen konnte Poplutz mit seinem lyrischen Tenor mühelos erfüllen. Gleichwohl sang er so akzentuiert und artikuliert, dass sich die Zuhörer über starke Bildhaftigkeit und hohe Textverständlichkeit freuen konnten - zumal der sympathische Sänger seinen Vortrag durch stimmige Gestik und Mimik unterstützte." Soester Anzeiger, 20.1.2012

[F. Schubert: Winterreise]

"[...]whereas Cantus Cölln´s mellifluous Georg Poplutz rightly sings this ['Erwäge'-Arie] with different words ('Mein Jesu, ach!')" -- gramophone, March 2012

"[...] weiß [...] für sich einzunehmen, ebenso wie Georg Poplutz mit Geschmeidigkeit und schlank gehaltener Klangintensität." -- www.klassik.com, 29.12.2011

"[...] The aria 'Mein Jesu, ach!' is taken at a perfect speed, though, and Georg Poplutz delivers a very fine performance." -- www.musica-dei-donum.org 2012

[CD-Rezension zu J.S.Bach: Johannespassion, Cantus Cölln]

"Selbst der herrlich lyrische Tenor von Georg Poplutz konnte als Obadjah nur einen kurzen, aber wunderschönen Moment der Ruhe ins intensive Klagen des Volkes bringen." Münstersche Zeitung, 18.10.2011 -- [F. Mendelssohn: Elias]

"Tenor Georg Poplutz in der Rolle der zerrissenen Titelfigur bezwang spielend jene Endlos-Koloraturen, die sich der Held in seiner Auftrittsarie "Virtue my soul" wie Siegerkränze ficht." Münstersche Zeitung, 11.10.2011 -- [G. F. Händel: Jephtha]

"[...] Georg Poplutz, der als Evangelist lupenrein deklamierte und die Tenor-Arien locker gestaltete." FAZ, 21.4.2011 -- [G. A. Homilius: Johannespassion]

"Als Evangelist verkörpert Georg Poplutz dabei mustergültig die Rolle des teilnehmenden Berichterstatters. Sein heller, sehr elegant geführter Tenor gewinnt im Verlauf der Passionsgeschichte zusehends an Emphase, auch die Arien gestaltet er beeindruckend nuancenreich aus." Kieler Nachrichten, 29.3.2011 -- [J. S. Bach: Johannes-Passion]

"Georg Poplutz glänzt in der Arie "Willkommen, Erlöser der Erde" mit kultivierter und edler Stimme."    www.klassik.com

"Georg Poplutz doesn’t have much to sing, but what he does perform also has style blended with a fine energy." www.arkivmusic.com

[CD-Rezensionen zu W. Fr. Bach: Kantaten]

"Die Solisten machen ebenfalls einen allesamt ausgezeichneten Eindruck, am bleibendsten ist hier die strahlende, immer runde und wendige Tenorstimme von Georg Poplutz zu nennen." Musica Sacra 2 / 2011

"Georg Poplutz´s light voice is flexible, and ideally suited to his sometimes virtuosic role. Particularly impressive is his delivery." www.musicweb-international.com

"[...] oder im "A solis ortu" aus dem "Laudate pueri dominum", dessen Linien der Tenor Georg Poplutz mit seinem leichten Timbre beseelt: ein Höhepunkt." Fono Forum 01/11

[CD-Rezensionen zu J. Chr. Bach: Mailänder Vesperpsalmen]

"Der an der Frankfurter Musikhochschule ausgebildete, vor allem als Oratoriensänger häufig zu hörende Tenor Georg Poplutz sang in den schnellen Fiorituren sehr distinkt, präzis und vorbildlich locker. Als Evangelist artikulierte er klar und "erzählte" den Text in doppeltem Sinne frei: mit den Noten zwar in den Händen, aber doch auswendig mit Blick zu den Zuhörern.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.12.2010 -- [J. S. Bach: Weihnachtsoratorium I-VI]

"[...] auch der Tenor Georg Poplutz im „Benedictus“, das er im kantilenenhaften Dialog mit der Soloflöte zauberhaft meistert.", Epoch Times online, 15.11.2010 -- [J. S. Bach: h-Moll-Messe]

"The two tenors, [... and] George Poplutz, also blended prettily in Schutz´s Anima mea liquefacta est and O quam tu pulchra es", The Straits Times (SIN), 10.8.2010 -- [Schütz und Scheidt]

"[...] Doch auch die anderen Solisten, Tenor Georg Poplutz [...] sind eine anhaltende Freude fürs Ohr." , Sächsische Zeitung, 10.8.2010 -- [CD-Rezension zu Hasse, Te Deum]

"Unter den sieben Gesangssolisten hatten die beiden Tenöre [... und] Georg Poplutz die profiliertesten Partien: zwei exzellente Stimmen, die die großen monodischen Strecken mit Schönheit und dezentem dramatischem Geist erfüllten und dabei zahllose Koloraturen und Bockstriller virtuos meisterten." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26.5.2010 -- [C. Monteverdi: Marienvesper]

"Der geschmeidig geführte Tenor von Georg Poplutz [... und der Bass ...] bestechen durch klare Diktion in ihren Rezitativen und Arien." Mittelbayerische Zeitung, 11.5.2010 -- [C.P.E. Bach: Auferstehung und Himmelfahrt Jesu]

"Dazu ein Solistenterzett von seltener Homogenität, ausgezeichneter Stimmführung und erfreulicher Textverständlichkeit: [...] unforcierte tenorale Tugenden ohne unnötiges Sentiment bei "Einspringer" Georg Poplutz [...]" Flensburger Tageblatt, 7.5.2010

"Eine glückliche Hand bewies Matthias Janz auch bei der Auswahl der Solisten, wobei der kurzfristig eingesprungene Mendelssohn-Preisträger Georg Poplutz die Tenor-Partie rettete und die vom Solo-Cello begleitete Kavatine "Sei getreu bis in den Tod" vor Rührseligkeit bewahrte." Die Welt, 4.5.2010 -- [F. Mendelssohn: Paulus]

"Zu den raren Einspielungen der Markuspassion haben Tenor Georg Poplutz als Evangelist, der Kammerchor Capella Sancti Georgi und das Ensemble Musica Alta Ripa unter Ralf Popken eine hinzugefügt, die in ihrer Balance aus schlichter, natürlicher Deklamation und plastischer, untheatralischer Bildhaftigkeit überzeugt." Neue Chorzeit, 4.2010 -- [CD-Rezension zu R. Keiser: Markuspassion]

"Auch die hervorragenden Vokalsolisten [...] wussten mit ihren schlank geführten, klaren Stimmen die Schützsche Klang-"Sprache" ideal umzusetzen. Solistische Preziosen waren [...] oder Poplutz’ koloraturenreich verziertes "O Jesu, nomen dulce"." Badische Zeitung, 15.2.2010 -- [H. Schütz]


"Gesanglich stand an diesem Abend freilich das formidable Solistenensemble im Zentrum: [...] Sehr differenziert gestaltete Georg Poplutz (Tenor) den Äneas." Der Landbote, 25.1.2010

"Georg Poplutz gibt einen ausdrucksstarken Aeneas." Neue Zürcher Zeitung, 12.1.2010 -- [H. Purcell, "Dido und Aeneas"]

"Tenor Georg Poplutz verfügt über reichlich Erfahrung in Sachen barocker Aufführungspraxis und glänzte hier als Rezitator des biblischen Berichts [...]" Westfälischer Anzeiger, 28.12.09 -- [J.S. Bach, Weihnachtsoratorium I-III]

"[...] herrlich romantisch, wunderbar fein leuchteten sie die Gedichte [...] aus. Da zeigte sich bei dem jugendlich wirkenden Georg Poplutz gekonnte, unaufgesetzte Gesangskultur, die von Klavierpartner Hilko Dumno behutsam gestützt und nobel begleitet wurde. Beide Musiker wissen um die Qualität dieser Musik, verzichten auf Drastik, charakterisieren durch die wohlüberlegte Nähe zu Text und Musik. [...] Poplutz und Dumno setzten auf Raffinesse und plastische Ausdeutung, vertrauten auf die Wortgewalt der Sprache [...] - da macht das Zuhören einfach Spaß [...]. Mit sinnfälliger, virtuos stets auf der Höhe stehender Umspielung, Untermalung, Sphärenzeichnung waren auch diese Lieder ein Genuss. [...]" Erlanger Nachrichten, 23.09.09 -- [Liederabend mit Hilko Dumno, Klavier, mit Musik von Mendelssohn, Wolf, Schubert und Rihm]

"Georg Poplutz war ein Evangelist, wie man ihn sich wünscht. Sein warmer Erzählton wusste die Aufmerksamkeit des Publikums zu fesseln. In den beiden anspruchsvollen Arien "Ach mein Sinn" und "Erwäge, wie sein blutgefärbter Rücken" glänzte er mit beeindruckender Technik." Nassauische Neue Presse, 21.09.09 -- [J. S. Bach: Johannes-Passion]

"Das Quartett hatte eine sängerische Höchstleistung zu absolvieren: [...] der Tenor Georg Poplutz gestaltete seine Partie einnehmend leidenschaftlich aus." Dresdner Neueste Nachrichten, 10.08.2009 -- [J. Chr. Bach: Vesperpsalmen für den Mailänder Dom]

"[...] Poplutz, der ein übers andere Mal mit der Belcanto-Klarheit des klassischen Oratorientenors beeindruckte." Die Glocke, 18.05.2009

[...] Mit ihr vereinte sich immer wieder Georg Poplutz als junger Bauer Lucas ganz prächtig und [...] gut verständlich und vor allem lebendig und ausdrucksvoll in den Schilderungen." Westfälische Nachrichten, 18.05.2009 -- [J. Haydn: Die Jahreszeiten]

"[...] als geblendeter Held Samson ein vorzüglicher Georg Poplutz, dessen schlackenloser Tenor sich in den zahlreichen Bravourarien lyrischer Provenienz herrlich entfalten konnte." Flensburger Tageblatt, 7.05.2009 -- [G. F. Händel: Samson]

"Georg Poplutz verlieh mit seinem hellen Tenor dem Evangelisten die nötige Ausdrucksstärke und zeichnete den Leidensweg Christi ergreifend nach, verfiel dabei aber nie ins Bemitleidende, sondern schaffte es, das Publikum in der Christuskirche mit seiner eindringlichen Erzählung immer zu fesseln." Mainzer Rhein-Zeitung, 15.04.2009 --- [J. S. Bach: Matthäus-Passion]

"Georg Poplutz gab den Aussagen des Evangelisten mit stimmlicher und musikalischer Sicherheit eine in jedem Punkt treffende und dabei wohlklingende Gestalt: phänomenal – auch als Ariensänger." Westfälische Rundschau, 31.03.2009 --- [J. S. Bach: Johannes-Passion]

"[...] Georg Poplutz, der die Partie des Evangelisten sang. Sein angenehmes Timbre, seine superbe Artikulation, die Leichtigkeit der Stimmführung, verbunden mit großer Textverständlichkeit, waren bewunderungswürdig und drückten der Aufführung ihren Stempel auf." Wilhelmshavener Zeitung, 3.03.2009 --- [R. Keiser: Markus-Passion]

"Zu Georg Poplutz schön gefärbtem, strahlenden Tenor passten beide Werke perfekt." Ruhr Nachrichten, 05.02.2009 --- [W. A. Mozart: Requiem und H. Eisler: Ernste Gesänge]

"Zu den schönsten Augenblicken gehörten [...] die Tenorarie am Ende ("Dann werden die Gerechten leuchten"), die Georg Poplutz mit viel Schmelz und Anmut gestaltete." Frankfurter Neue Presse, 05.02.2009

"Mendelssohn-Preisträger Georg Poplutz mit seinem klaren und hellen und kein bißchen harten Tenor ist kein Unbekannter, er zählt bereits zu den erfahrenen Kräften gerade im Bereich der Alten Musik [...]" Frankfurter Rundschau, 05.02.2009

"Einen Sonderpreis erhielt Georg Poplutz. Er beeindruckte als Obadja mit hellem, weichem Tenor, geschult an barockem Repertoire." op-online, 06.02.2009

"Besonders hervorheben kann man Georg Poplutz in der Tenorrolle, eine sehr hervorragende Diktion, eine sehr souveräne Gestaltung, ein sehr souveränes Zusammenspiel mit dem Dirigenten." hr2, Frühkritik, 04.02.2009 --- [F. Mendelssohn: Elias]

"In his brief appearance as the Angel, tenor Georg Poplutz displays an attractive tenor with impressive declamation." OperaNewsOnline, Januar 2009 --- [CD-Rezension zu G. F. Händel: Joshua]

"Bemerkenswert [...] ebenso Georg Poplutz, dessen klarer, durchsetzungsfähiger Tenor gleich in der Litanei angenehm auffiel." Dresdner Neueste Nachrichten, 3./4.01.2009 --- [J. A. Hasse: Litaniae Lauretanae u.a.]

"[...] während Georg Poplutz mit der formenden Energie seines schlanken Tenors Belcanto in Reinkultur vernehmen ließ." Die Glocke, 16.12.2008

"Tenor Georg Poplutz fesselte die Hörer mit müheloser, von passenden Emotionen glaubhaft angereicherter Stimmführung." Neue Westfälische, 16.12.2008

"Den Inhalten des Accompagnato - sowie der anschließenden Arie entsprechend - legte der Tenorsolist Georg Poplutz Klangqualitäten von sowohl erlösender und vergebender Reinheit als auch erhöhender Steigerung in seine Stimme. Hervorgehoben seien Poplutz´ großartig gelungene Aufwärtsläufe, die dem Sinngehalt von "Jedes Tal soll erhöht werden" wahrlich gerecht wurden." Westfalen-Blatt, 17.12.2008 --- [G. F. Händel: Messiah]

"Gleichwohl blieben auch die von Tenor Georg Poplutz ausgezeichnet gestalteten Rezitative im Gedächtnis." Frankfurter Neue Presse, 19.11.2008 --- [G. F. Händel: Israel in Egypt]

"Mit einer kraftvollen Stimme begeisterte Georg Poplutz gemeinsam mit dem Pianisten Hilko Dumno. [...] "Im wunderschönen Monat Mai" ertönt es durch die gesamte Kirche. Eine starke, klangvolle Stimme und harmonische Klaviermusik erfüllen den großen, hohen Raum und verzaubern die Zuhörer." Iserlohner Kreisanzeiger, 10.09.2008 --- [R. Schumann: Dichterliebe u.a.]

"Zwei exzellente, ausdrucksintensive Vokalsolisten waren zur Stelle, von Hause aus beide Lyriker ihres Stimmfachs: ... und der Tenor Georg Poplutz." Badische Zeitung, 28.07.2008 --- [G. F. Händel: Cäcilien-Ode]

"Und auch Georg Poplutz, der Zaides Geliebten Gomatz singt, ist für Mozart eine Idealbesetzung."

hr-online.de, 3.06.2008 --- [CD-Rezension zu W. A. Mozart: Zaide]

"[...] der bewegliche, schön gestaltende, technisch sehr versierte Tenor von Georg Poplutz [...]" Göttinger Tageblatt, 3.05.2008 --- [C. P. E. Bach: Auferstehung und Himmelfahrt Jesu]

"Hervorragend der junge, in Frankfurt ausgebildete Tenor Georg Poplutz. Als Evangelist war er nicht nur der Erzähler, sondern auch ein ergriffener und die Zuhörer ergreifender Zeuge der Passionsgeschichte, wortdeutlich bis in kleinste Nuancen. Makellos, wie er nach der Verleugnung des Petrus das Rezitativ "Und weinete bitterlich" im Klang kolorierte, wie er die technisch anspruchsvolle Arie "Erwäge, wie sein blutgetränkter Rücken" expressiv vertiefte." Allgemeine Zeitung Mainz, 25.03.08

"Georg Poplutz überzeugte als Evangelist nicht nur durch klaren Gesang, sondern auch durch eine spannende Gestaltung seiner Rolle, die die Passionsgeschichte im wirklichen Sinne weitertrug und die Arien, Choräle und Kantaten gelungen verband." Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach, 22.03.08 --- [J. S. Bach: Johannes-Passion]

"Die Tenoraufgaben bewältigte Georg Poplutz eindrucksvoll, überzeugend bei virtuoser Ariengestaltung, Evangelienbericht und dramatisierender Gestaltung." Westfälische Rundschau, 01.01.2008 --- [J. S. Bach: Weihnachtsoratorium IV-VI]

"Mit Georg Poplutz liegt der schwierige Part des Evangelisten in besten Händen." "[...] und Georg Poplutz (Tenor) erwiesen sich als hervorragende Interpreten, ausdrucksstark und mit sicherem Gespür für den Text. Insbesondere Poplutz mit seinem klaren, lyrischen Tenor zeigte große Klasse, bei den Rezitativen des Evangelisten ebenso wie bei den wunderschönen Arien." Borkener Zeitung, 07./13.12.2007 --- [J. S. Bach: Weihnachtsoratorium I-III]

"Viel Gutes gibt es vom Solistenquartett zu berichten. [...] Expressivität und stilsichere Verzierungen kennzeichneten den Tenor Georg Poplutz." Hannoversche Allgemeine Zeitung, 10.12.07

"Der [Chor] hatte schon eingangs in Mendelssohns Vertonung des 115. Psalms für sich eingenommen, vor allem aber auch der durch und durch klangschöne Solo-Tenor Georg Poplutz. Eine kernige, sehr ausgeglichene und farbige Stimme. Schade, dass Poplutz nur ein paar Sequenzen zu singen hatte – und im Brahms-Requiem für ihn dann gar nichts mehr zu tun war."Westfälische Nachrichten, 13.11.07

"Georg Poplutz gab den Uriel mit angenehm geführten Tenor, der besonders in den Rezitativen gut zu vernehmen war." Badisches Taglatt, 30.10.2007

"Die vier Solisten des Abends boten jeder auf seine Art eine ergreifende und ausgefeilte Wiedergabe der alttestamentlichen Texte, die in der musikalischen Gestalt sehr plastisch wurden. [...] Der Tenor Georg Poplutz brachte in der Rolle des frommen Obadjah den ganzen Glanz seiner Stimme zur Geltung. Die ausdrucksvolle Gestaltung kam vor allem in den klangschönen lyrischen Partien zum Vorschein." Pforzheimer Zeitung, 02.05.2007

"Auch der Tenor Georg Poplutz als Evangelist gab nicht den Märchenonkel, sondern den beteiligten Zeugen - mit nicht allzu großer, aber wohllautender und direkt auf das Bibelgeschehen zugreifender Stimme." Kölner Stadt-Anzeiger, 02.04.2007

"Evangelist Georg Poplutz, der sogar zusätzlich die Arien übernahm, traf von Anfang an den sachlich angemessenen Ton des Erzählers. Zusätzlich glänzte er z.B. in der virtuosen Arie "Ach, mein Sinn" und zeigte seine lyrischen Qualitäten eindrucksvoll im Rezitativ "und ging hinaus und weinte bitterlich" (Text aus Matthäus)." Westfälische Rundschau, 26.03.2007

"...einen ersten schönen Höhepunkt, dem gleich anschließend mit der schwungvollen Tenor-Arie "Ich will nur ihm zu Ehren leben" ein zweiter folgte. Georg Poplutz nutzte die Gelegenheiten zur Darstellung seiner Sangeskunst, die ihm das Bravourstück gibt, meisterhaft im Zusammenspiel mit den beiden virtuosen Soloviolinen" Frankfurter Neue Presse, 29.12.2006

"Voller Komik auch das Trio von Balouard - der helle Tenor von Georg Poplutz charakterisiert den Alten treffend - Lysandre und Scapin über die Frauen und den Wein." Das Opernglas 10/2006

" [...sang] Poplutz zwei Arien aus "Don Giovanni" mit einer schlanken und sehr gut disponierten Stimme. Zweifelsohne war sein Beitrag der Höhepunkt..." Allgemeine Zeitung, 29.08.2006 d Poplutz zwei Arien aus "Don Giovanni" mit einer schlanken und sehr gut disponiert

"Köstlich auch, wie redselig Mozart den Gomatz [Zaide] in seiner Arie "Herr und Freund, wie dank' ich dir" als reimenden Komödianten porträtiert. Georg Poplutz bringt den Humor dieser Szene genauso zum Funkeln..." Esslinger Zeitung, 27. Juni 2006

"Eine tenorale Entdeckung ist Georg Poplutz: Vorbildlich übernahm er [...] die Tenorarien [in Bachs Matthäus-Passion]." Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 11. April 2006

"Die besten Eindrücke hinterließ der Tenor Georg Poplutz mit ausgesprochen schönem, lyrisch blühendem Timbre, sehr eingebungsvoller und intensiver Gestaltung, mit bestechender Leuchtkraft." Rhein-Neckar-Zeitung, 20. Dezember 2005

"[...] der Evangelist, von bestechender Reinheit in seinem ruhigen Tonfluss vom Tenor Georg Poplutz gesungen, [...]" Westfälische Rundschau, 12. Dezember 2005

"Wie der Tenor Georg Poplutz [...] seine Aria "Mein Verlangen ist, den Heiland zu empfangen", in den Kirchenraum meditierte, [...] das war feinste Bachsche Ausdruckskunst." Offenbach-Post, 15. November 2005

„Zu Beginn verzauberte Georg Poplutz mit seinem lyrischen Tenor. Deutlich zu hören bei dem Schubertlied „An den Mond“ der Feinschliff in Phrasierung und Artikulation, die der junge Sänger bei Meisterkursleiter Christoph Prégardien genießen durfte. Poplutz ließ erkennen, dass er im Oratorienfach schon ein begehrter Solist ist, und gab dem dramatischen „Ganymed“ schlanken Glanz.“ Flensburger Tageblatt, 13. August 2005

„[…] und der Tenor Georg Poplutz zeigten auf, welche Stimmkultur, welches stilistische Vermögen hier heranwächst.“ Wiesbadener Kurier, 11. Mai 2005 

„Georg Poplutz fügte sich (in der Rolle des Engels Uriel) mit seiner klangschönen und geschmeidigen Tenorstimme und seiner klaren Diktion hervorragend ins musikalische Geschehen ein. Sein Rezitativ „In vollem Glanze“, das die Erschaffung von Sonne, Mond und Sternen klangmalerisch erzählt, gehörte zu den Kostbarkeiten der Aufführung.“ Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 3. Mai 2005

„Der Tenor Georg Poplutz war einer der ganz großen Höhepunkte der Aufführung: sauber intonierend, unmaniriert und doch intensiv.“ Steyrer Rundschau, 28. April 2005

„Poplutz sang mit nicht zu großer, aber wohl timbrierter Stimme und überzeugte angenehm mit [...] sinnerhellender Textverständlichkeit“ Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 22. März 2005

„Komplettiert wurde das Solistenquartett durch Georg Poplutz (Tenor), der nach langem Pausieren im „Benedictus“ mit kräftiger Stimme auf Anhieb präsent war.“ Münstersche Zeitung, 22. November 2004

„[...] mit dem schlanken lyrischen Tenor des jungen Georg Poplutz, dessen Arien und Rezitative so luzid erscheinen, wie die des Elias dramatisch sind.“ Westfälische Rundschau, 8. November 2004

„...stilgerecht, in positivem Sinne schlicht...“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Dezember 2003

„[...] Und Georg Poplutz den schönsten [Auftritt]: „Domine, ego credidi“ bekannte der Tenor und machte mit seiner gut sitzenden, ebenmäßigen und in jeder Lage klangschönen Stimme diese Augenblicke zum Höhepunkt der Weihnachtsbotschaft. Makellos seine Intonation.“  Westfälische Nachrichten, 10. Dezember 2002