Georg Poplutz - Vita

 
Vita
 
 
   
 
 

 
VITA

(Eine gekürzte Version für das Programmheft etc. sende ich Ihnen gern zu - bitte kontaktieren Sie mich unter georgpoplutz(at)gmx.de !)

Der für seine „ausdrucksstarke und gleichwohl empfindsame Interpretation" geschätzte Tenor Georg Poplutz konzertiert 2017/18 u.a. u.a. mit Jörg-Andreas Bötticher, Manfred Cordes, Ludwig Güttler, Rudolf Lutz, Hermann Max, Ralf Otto, Hille Perl, Hans-Christoph Rademann, Gotthold Schwarz, Michael A. Willens und Roland Wilson u.a. beim Bachfest Leipzig, beim Heinrich-Schütz-Musikfest, bei den Musikfesten Stuttgart und Erzgebirge, beim Mosel Musikfestival, in der Berliner Gedächtniskirche, in der Bremer Glocke, in der Dresdner Frauenkirche, im Frankfurter und im Trierer Dom, in der Hamburger Elbphilharmonie, in der Leipziger Thomaskirche und im Gewandhaus, in der Mainzer Christuskirche, im Münchener Herkulessaal sowie in Luxemburg, Österreich, Polen und der Schweiz. Zu hören war Poplutz zuletzt auch als Aeneas in Purcells „Dido und Aeneas“ u.a. am Theater Bern (CH) sowie auf Konzertreisen in China, Mexiko, Singapur und Südafrika.

Poplutz hat sich im Lauf der Jahre besonders in der Barockmusik einen Namen gemacht und an zahlreichen Rundfunk- und aktuell mehr als 60 CD- bzw. DVD-Aufnahmen als Solist mitgewirkt, darunter sind einige Kantaten für die J.S.Bach-Stiftung St. Gallen mit Rudolf Lutz und zahlreiche Werke für die Heinrich-Schütz-Gesamtaufnahme mit Hans-Christoph Rademann; ab dem Frühjahr 2018 folgen die sog. großen Vokalwerke Bachs mit Ralf Otto. Auch als Ensemblesänger ist er vielgefragt und singt im „Johann Rosenmüller Ensemble" von Arno Paduch, in der „Himlischen Cantorey" und in Konrad Junghänels „Cantus Cölln".

Außerdem widmet sich Georg Poplutz gemeinsam mit seinem langjährigen Klavierpartner Hilko Dumno und mit seinen Gitarrenpartnern Antje Asendorf und Stefan Hladek einem breiten Liedrepertoire. „Die schöne Müllerin" liegt in einer Fassung für zwei Gitarren und Tenor als Tonträger vor, das Album „Lieder an die Entfernte" mit Klavier (neben Schubert-Liedern Schumanns „Dichterliebe" und Beethovens „An die ferne Geliebte") erschien im Herbst 2017.

Nach dem Lehramtsexamen absolvierte der im westfälischen Arnsberg aufgewachsene Poplutz ein Gesangsstudium in Frankfurt am Main und Köln bei Berthold Possemeyer und Christoph Prégardien und wurde durch Menuhins „LiveMusicNow" gefördert sowie 2009 mit dem Frankfurter Mendelssohn-Sonderpreis ausgezeichnet. Seit einigen Jahren wird er stimmlich von Carol Meyer-Bruetting beraten.

(Stand: November 2017)