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Georg und Michael Österreich u.a.: „Abschied und Ewigkeit“ – Trauermusik für Schloss Gottorf

G. u M. Österreich - Gottorf - Cordes

Georg Österreich (1664-1735), Johann Philipp Förtsch (1652-1732), Michael Österreich (1658-1709): Trauermusik für Schloss Gottorf – „Abschied und Ewigkeit“

– Reihe: Musik für Schloss Gottorf, Vol. 4 –

Sabine Lutzenberger, Marie Luise Werneburg, Sopran

David Erler, Alt

Georg Poplutz, Mirko Ludwig, Tenor

Guillaume Olry, Harry van der Kamp, Bass

Weser-Renaissance Bremen

Ltg.: Manfred Cordes

© 2015 cpo & NDR Kultur

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Daniel Bollius: Johannes-Oratorium

Bollius Johannesoartorium Paduch

Georg Poplutz – Tenor (Evangelist)

Sabine Goetz, Simone Schwark – Sopran

Johanna Krell, Rolf Ehlers – Alt

Joachim Streckfuß – Tenor

Markus Flaig, Christoph Kögel – Bass

Johann Rosenmüller Ensemble

Ltg.: Arno Paduch

© 2015 Christophorus

 

weitere Aufnahmen

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Johann Heinrich Rolle: Matthäuspassion

Rolle Matthäuspassion

Georg Poplutz – Tenor (Evangelist und Arien)

Thilo Dahlmann – Bass (Jesus)

Ana-Maria Brkic – Sopran

Sophie Harmsen – Alt

Joachim Streckfuß – Tenor

Raimonds Spogis – Bass

Kölner Akademie

Ltg.: Michael A. Willens

© 2015 cpo & Deutschlandfunk

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F. Schubert: Die schöne Müllerin (mit Antje Asendorf, Guitarre, und Stefan Hladek, Quintbassgitarre)

„[…] ließen sie die romantische, manisch sprudelnde Tonwelt Franz Schuberts auf wundervoll intime Weise lebendig werden, wofür nicht nur die Konzeption, sondern auch das lebhafte, wendige Spiel der erfahrenen Musiker sorgte. […]“ – Donaukurier, 25. Januar 2016

 

„Georg Poplutz ließ mit seiner Tenorstimme „Die schöne Müllerin“ anschaulich und lebendig neu erstehen. […] Mit seiner wunderbar geschmeidigen warmen Stimme, hervorragend zwischen den Klangfarben wechselnd, sang Poplutz drängend, freudig erregt, wie vom Komponisten neben den Melodien auch in der Begleitung ausgedrückt, den ersten Teil des Zyklus. […]“ – Taunus Zeitung, 15.11.2014

 

„Ungewöhnliche Interpretation von Schuberts ‚Schöner Müllerin‘ begeistert. […] Die beiden Gitarristen harmonierten hervorragend und unterstützten durch ihren feinen und präzisen Klang die strahlende Tenorstimme von Georg Poplutz. Dieser verstand es auch auf hervorragende Weise, die Emotionalität der Texte sängerisch umzusetzen – mal hoffnungsvoll, mal drängend, mal voller Traurigkeit und Verzweiflung im Ausdruck.“ – Neue Deister Zeitung, 22.9.2014

 

„[…] Man hörte Altbekanntes wieder ganz neu, als der Tenor Georg Poplutz und die beiden Gitarristen Antje Asendorf und Stefan Hladek gemeinsam Franz Schuberts Liederzyklus ‚Die schöne Müllerin‘ interpretierten. […] Auch Georg Poplutz ließ sich von der besonderen Stimmung der Saiteninstrumente leiten. Man kennt ihn als ausdrucksstark und empfindsam interpretierenden Liedersänger, der ohne Pose oder übertriebenes Pathos dem Gehalt der Musik und der Aussage des Textes nachspürt. Diese Fähigkeiten konnte er hier noch mehr zum Einsatz bringen. Da die Gitarren im Klang weniger mächtig sind als ein Flügel, war stimmliche Wucht eher weniger gefragt. Aber Poplutz verstand es ausgezeichnet, auch mit leiseren Tönen die Zuschauer in Bann zu ziehen. Man nahm ihm die zitternde Ungeduld im gleichnamigen Lied ebenso ab wie die grimmige Wut in ‚Der Jäger‘ oder einen gewissen Zynismus in ‚Trockne Blumen‘. Schmerz und Trauer im abschließenden ‚Des Baches Wiegenlied‘ gestaltete er so anrührend eindringlich, dass man Hemmungen hatte, diesen geradezu intimen Moment durch lautes Klatschen zu zerstören.“ – Frankfurter Neue Presse, 20.6.2013

 

„Wer Georg Poplutz einmal als Oratorientenor auf einer CD gehört hat, der konnte sich bereits ein Bild von seiner Stimme machen, die lyrische Eleganz aufleuchten lässt. Dabei hebt er nicht ab, sondern fühlt sich nur der Kunst des Gesangs verpflichtet. So erlebte das Publikum ein großes Talent, in dem klangschönes Singen, Gestaltung und eine perfekte Deklamation vereint sind.“ – Weilburger Tagblatt, 20.6.2103

 

„[…] der lyrische Tenor Georg Poplutz, der die psychologische Wandlung des Helden treffend vollzog, gefiel mit angenehmem Timbre und lebendiger Gestaltung.“ – FAZ, 18.6.2013