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J. S. Bach: Weihnachtsoratorium (Otto)

„Georg Poplutz er en fremragende evangelist“ [= Georg Poplutz ist ein hervorragender Evangelist] – www.aftenbladet.no, 10. Dezember 2018

 

„[…] And–praise be–all of the soloists here are excellent, ideal Bach singers and interpreters–you are happy to listen to these voices! […] Tenor/Evangelist Georg Poplutz is worthy of special mention for his tastefully dramatic recits and impressive command of ornamentation in his Part II aria Frohe Hirten, eilt, ach eilet […]“ – www.classicstoday.com, 2. Dezember 2018

 

„Unter den Solisten sticht Georg Poplutz als Erzähler durch sein angenehmes Timbre und die ausgezeichnete Textverständlichkeit in den Rezitativen besonders hervor.“ – crescendo, Dezember 2018/Januar 2019

 

„Doch auch für eingefleischte Bach-Anhängerschaft bietet der Tonträgermarkt in diesem Jahr eine spannende (Live-)Einspielung, die der Bachchor und das Bachorchester Mainz gemeinsam mit Ralf Otto im letzten Jahr in der Mainzer Christuskirche gemeinsam mit einem fulminanten Georg Poplutz in der Partie des des Evangelisten aufgenommen hat.“ – concerti, Dezember 2018

 

„[…] einer für Bach geradezu idealen Stimm-Mischung aus Sonorität und Beweglichkeit. Letzteres gilt auch für den Tenor Georg Poplutz, etwa in der koloraturtechnisch äußerst anspruchsvollen Arie „Frohe Hirten, eilt, ach eilet“.“ – BR, Klassik-CD-Tipp, 30.11.2018

 

„Georg Poplutz erweist sich wieder als höchst stilsicherer Evangelist, der sorgfältig artikuliert und textintelligent deklamiert, über die Koloraturen in seinen Arien singt er aber oft etwas leicht hinweg, stößt das erste Sechzehntel an und lässt’s dann laufen.“ – www.klassik-heute.com, 12. Oktober 2018

Beethoven, Schubert, Schumann: Lieder an die Entfernte

„Georg Poplutz verfügt über einen hellen, jungenhaften und leichten Tenor – wie geschaffen für Lieder, die neben Oratorien und Kantaten das Zentrum seines Wirkens bilden. […] Die alte Frage, die sich beim Liedgesang stellt, ob der Vortragende nun als Betroffener oder als Interpret dieser Betroffenheit in Erscheinung treten sollte, beantwortet Poplutz mit seiner Interpretation nicht ganz eindeutig. Nach meiner Beobachtung ist er sowohl das Eine wie das Andere, ohne sich dramatisch zu weit aus dem Fenster zu lehnen. […] Auch dieser CD ist eine große Verbreitung zu wünschen, zumal auch hier die Vorzüge der Schönen Müllerin ebenfalls zur Geltung gebracht werden.“ – operalounge.de, 18. Juli 2018

 

„Aus einer großen Masse an Einspielungen dieser Lieder hervorzustechen, ist eine Herausforderung, aufgrund der sich nur zu viele durch Extravaganz und Ignoranz der musikalischen Substanz gegenüber profilieren. Nicht so Georg Poplutz und Hilko Dumno: Dieses eingespielte Duo fällt eben dadurch auf, nicht auffällig sein zu wollen. Sie stellen sich rein in den Dienst der Noten, denen sie neues Leben einhauchen. Besonderes Augenmerk legen sie auf Natürlichkeit und Schlichtheit, jedes prätentiöse oder wichtigtuerische Verhalten haben sie abgelegt. Aufrichtigkeit ist es, was ihre Darbietungen charakterisiert, und man kauft ihnen die musikalisch entfesselten Emotionen dieser Lieder als wahrhafte Empfindungen ab. Poplutz und Dumno überakzentuieren nicht und versuchen auch nicht krampfhaft, etwas Besonderes rüberzubringen, lassen die Musik einfach entstehen und wirken. Und diese Wirkung erreicht den Hörer!“ – www.the-new-listener.de, Dezember 2017

 

„Der Tenor Georg Poplutz und der Pianist Hilko Dumno […] haben das hier aufgezeichnete Repertoire oft gemeinsam in Konzerten gestaltet. Das hört man in jedem Augenblick. Die Interpretationen sind ausgereift, imaginativ und sehr persönlich. Besonders in der Dichterliebe, die ja in vielen exzellenten Aufnahmen vorliegt, vergisst man sehr bald die prominentere Konkurrenz und lauscht dem Vortrag der beiden Künstler gebannt, als hörte man die Lieder zum ersten Mal. Poplutz’ helle männlich-lyrische Stimme zeigt ein feines Sensorium für Stimmungen und Farben und Dumnos Klavierspiel fasziniert nicht zuletzt wegen der flexiblen Tempogestaltung, die gleichwohl nie aufgesetzt, sondern immer organisch wirkt. Im Zusammenspiel der beiden Künstler wird die Musik wahrlich vergegenwärtigt, sie atmet und pulsiert, dass es eine Freude ist, zuzuhören.“ – www.klassik-heute.com, 13. Dezember 2017

 

„[…]Mit Schubert-Liedern beweist Georg Poplutz, dass der Wiener die Gattung Kunstlied aus dem Geist der Empfindsamkeit schuf. […] innig, mit klarer Deklamation […] Frei von Schärfen passt die helle, hohe Tenorstimme gut zu der Einfachheit der biedermeierlichen Genreszenen […] Hilko Dumno […] lässt bei Schubert und Beethoven die modernen Flügel wie Hammerklaviere klingen. […]“ – Badische Zeitung, 1. Dezember 2017

 

„[…] Poplutz hat das Talent, Gestaltung und Ausdruck so zu variieren, dass man ihm die Geschichten abkauft, die er erzählt, mit viel Spontaneität, ausdrucksintensiv und, wo angebracht, auch mit viel Introspektion. Mit seinem angenehm lyrischen Timbre kann er zudem so artikulieren, dass man den Text versteht. Die Technik hat das Klavier nicht benachteiligt und wird so der mitgestaltenden Rolle und dem sehr sensiblen Spiel des Pianisten vollauf gerecht. […] With his pleasant timbre, his stylish, intense and clear articulated singing, Georg Poplutz is a first class performer for this Schubert and Schumann program. […]“ – pizzicato, 23. Oktober 2017

 

„[…] Eine schlüssige Kombination, die die wunderbar klare Stimme eines Evangelisten mit der einfühlsamen Hingabe eines erfahrenen Liedbegleiters vereint. […]“ – Journal Frankfurt, 23/2017

F. Schubert: Die schöne Müllerin

„Einer der größten Vorzüge von Georg Poplutz ist mir zunächst gar nicht bewusst geworden – seine Textgenauigkeit. So selbstverständlich geht er damit um. Als ob es für einen Sänger die natürlichste Sache der Welt ist, nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich exakt verstanden zu werden. Im Grunde sollte es auch so sein, ist es aber leider nicht immer. Poplutz fließen die Worte leicht über die Lippen. Er weiß, was er singt. […] Neben der schon erwähnten Wortdeutlichkeit gefiel mir die stimmliche Präsenz des Tenors, der aus der virtuosen Gitarren-Begleitung deutlicher hervortrat, als es mitunter bei konventionellen Interpretationen der Fall ist. Georg Poplutz verfügt über einen hellen, jungenhaften und leichten Tenor – wie geschaffen für Lieder, die neben Oratorien und Kantaten das Zentrum seines Wirkens bilden.[…] Sein Stil ist zurückhaltend, versöhnlich, doch nicht introvertiert und schwermütig. Es ist, als komme er mit offenen Armen auf seine Hörer zu, um mit leisen Tönen für Schubert und sein Werk zu werben.“ – operalounge.de, 18. Juli 2018

 

„Poplutz singt mit einer sehr schönen, lyrischen, klaren Stimme. Sehr innig klingt sein Zwiegespräch mit dem Bach, der am Schluss sein Totenbett ist. Und all die lautmalerischen Momente in Schuberts Musik werden in dem Gitarrensatz wunderbar deutlich.“ – Ruhrnachrichen, 6. September 2016

 

„Ein höchst erfreuliches Album, das jedem Kenner der ‚Müllerin‘ – zumal als Alternative – unbedingt ans Herz gelegt sei.“ – www.klassik.com, 5. September 2016

 

„Der Tenor Georg Poplutz präsentiert sich mit seiner sehr ausdrucksstarken, kräftigen stimme bei bester Artikulation. […] Die beiden Gitarristen vollziehen ein perfektes Zusammenspiel […] In den Gesängen […] beeindrucken vor allem die lyrischen Partien, die sich mit dieser gezupften Saitenbegleitung sehr verinnerlicht offenbaren. In dieser Besetzung, so perfekt umgesetzt wie in den Einspielungen dieser CD, lässt sich ‚Die schöne Müllerin‘ von Franz Schubert durchaus als alternative zur gewohnten Klavierbegleitung empfehlen, wenn man ästhetisch nicht auf die Interpretation einer piano-größe fixiert ist.“ – kulimu, Zeitschrift für Kunst&Literatur&Musik, Sommer 2015

J. S. Bach: Johannespassion (Otto)

„Mit der Solistenbesetzung behauptet sich diese Aufnahme locker gegen die übergroße Konkurrenz. Georg Poplutz, mit kristallklarem, mühelos geführtem Tenor einer der derzeit besten Evangelisten, missversteht seine Rolle nicht als mitleidender Ersatz-Heiland.“ – Münchner Merkur, 1. März 2018

H. Schütz: Gesamtaufnahme Box II (CD Vol. 9-14)

CD1, Auferstehungshistorie: “[…] The Evangelist’s narrative is largely in the stile recitativo and accompanied by a rich tapestry of gambas. The extensive role is superbly taken by tenor Georg Poplutz […]”

CD2, Weihnachtshistorie: “[…] Poplutz is again a supremely expressive Evangelist […]”

CD3, Matthäuspassion: “[…] Poplutz is again a marvellous Evangelist, singing with great subtlety […]”

– www.earlymusicreview.com, 20. Februar 2018

J. Schelle: Weihnachtskantaten (Willens)

„Im ‚Actus Musicus‘ ist Georg Poplutz wie schon oft in ähnlichem Repertoire ein vortrefflicher Evangelist, der seine ganze Erfahrung und Stimmschönheit in die Waagschale wirft.“ – www.klassik.com, 6. November 2017

C. H. Graun: Weihnachtsoratorium (Gropper)

„Georg Poplutz kann als idealer Interpret für dieses Repertoire angesprochen werden: Er verbindet die eher schlichte lineare Geste mit klarster Diktion und singt sprechend im besten Sinn.“ – www.klassik.com, 17. Oktober 2017

H. Schütz: Auferstehungshistorie (Rademann)

„Georg Poplutz ist exzellent in der Rolle des Evangelisten. Dieser kommt für Schütz die größe Bedeutung zu, und deswegen ist es absolut notwendig, dass jedes Wort klar zu verstehen ist, und dass die Geschichte der Auferstehung ‚richtig‘ erzählt wird, in einem natürlichen Sprechtempo. Und eben das ist hier der Fall.“ – Toccata, 76/2015

 

„[…] der Evangelist, der natürliches Sprechen und engagiertes und farbenreiches Singen locker verbindet.“ – Concerto 263/2015

 

„Die ‚Auferstehungshistorie‘ steht und fällt mit der Interpretation des Evangelisten, dessen frei erzählender Riesenpartie (aus Matthäus, Markus, Johannes, 1. Korintherbrief) alles andere untergeordnet ist. Der Tenor Georg Poplutz beherrscht in einer phänomenalen stilistischen Sicherheit den Erzählgestus mit feinen emotionalen Spannungen.“ – Chorzeit, Nr. 4, April 2014

 

„Im Zentrum der Erzählung des Ostergeschehens steht der Evangelist: Der schon profilierte Tenor Georg Poplutz singt ihn klar und fein, mit leichtem Ton, vor allem in sehr natürlicher Diktion. Und er brilliert mit dem von Schütz geforderten Balanceakt von textgebundenem Singen und jener subtilen musikdramatischen Weiterung, die Schütz in die Historien-Tradition einbrachte. All das belebt Poplutz absolut stimmig und bezwingend.“ – www.klassik.com, 24.4.2014