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„Wie möcht ich doch so gerne“ – Liederabend von der Sehnsucht nach Frühling und Liebe mit Bach, Mozart, Beethoven, Schubert und Lutz (Uraufführung Eichendorff-Zyklus) – (mit Rudolf Lutz, Klavier)

„Uraufführung auf Schloss Weissenbrunn: Komponist Rudolf Lutz und Tenor Georg Poplutz bringen die Romantik im Musiksalon wieder zum Leben. […] Joseph von Eichendorffs Lyrik ist schwer zu fassen, rätselhaft, und gehört zu den meistgelesenen Texten der romantischen deutschen Dichtung. […] Rudolf Lutz hat sie in einem eigenen, durchweg romantischen Stil vertont. Herausgekommen sind wunderbare Kunstlieder, voller Emotionen, besinnlich, dramatisch, voller Dynamik, wechselnd zwischen Schmerz und Entzücken, kongenial dargeboten von den beiden Interpreten des Abends.“ – Neue Coburger Presse, 27. Januar 2020

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium

„Georg Poplutz constituyó la revelación de la noche […]“ [= Georg Poplutz war die Offenbarung der Nacht […]] – https://scherzo.es/madrid-pregardien-a-la-batuta-sensacional-oratorio-de-navidad

 

„Georg Poplutz als Evangelist kann ergreifend und liebenswürdig freundlich, mit weicher Stimme erzählen.“ – Allgemeine Zeitung, 5. Dezember 2017

 

„Einer Offenbarung gleich kam auch die Gestaltung des Evangelisten durch den Tenor Georg Poplutz, […] dessen warm strömende Stimme sich auch mühelos den virtuosen Herausforderungen der Arie ‚Frohe Hirten, eilt, ach eilet‘ gewachsen zeigte.“ – Oberhessische Presse, 15. Dezember 2014

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium (Otto)

„Georg Poplutz ist ein ausgezeichneter Evangelist, der den Text sprechend vorträgt […]“ – toccata 104, Nov./Dez. 2019

 

„Den Evangelisten gibt Georg Poplutz weichgetönt und empfindsam.“ – Fono Forum, Januar 2019

 

„Der Evangelist Georg Poplutz besticht mit einer unprätentiösen, verinnerlichten Interpretation“ – NDR Kultur, 23. Dezember 2018

 

„Poplutz’ stemme er behagelig og kompetent.“ [= Poplutz´ Stimme ist angenehm und kompetent.] – https://politiken.dk, 11. Dezember 2018

 

„Georg Poplutz er en fremragende evangelist“ [= Georg Poplutz ist ein hervorragender Evangelist] – www.aftenbladet.no, 10. Dezember 2018

 

„[…] And–praise be–all of the soloists here are excellent, ideal Bach singers and interpreters–you are happy to listen to these voices! […] Tenor/Evangelist Georg Poplutz is worthy of special mention for his tastefully dramatic recits and impressive command of ornamentation in his Part II aria Frohe Hirten, eilt, ach eilet […]“ – www.classicstoday.com, 2. Dezember 2018

 

„Unter den Solisten sticht Georg Poplutz als Erzähler durch sein angenehmes Timbre und die ausgezeichnete Textverständlichkeit in den Rezitativen besonders hervor.“ – crescendo, Dezember 2018/Januar 2019

 

„Doch auch für eingefleischte Bach-Anhängerschaft bietet der Tonträgermarkt in diesem Jahr eine spannende (Live-)Einspielung, die der Bachchor und das Bachorchester Mainz gemeinsam mit Ralf Otto im letzten Jahr in der Mainzer Christuskirche gemeinsam mit einem fulminanten Georg Poplutz in der Partie des des Evangelisten aufgenommen hat.“ – concerti, Dezember 2018

 

„[…] einer für Bach geradezu idealen Stimm-Mischung aus Sonorität und Beweglichkeit. Letzteres gilt auch für den Tenor Georg Poplutz, etwa in der koloraturtechnisch äußerst anspruchsvollen Arie „Frohe Hirten, eilt, ach eilet“.“ – BR, Klassik-CD-Tipp, 30.11.2018

 

„Ein Segen gar ist Georg Poplutz, der sowohl seine Rezitative als auch die Arien mit federleichten Koloraturen und als delikater Erzähler meisterhaft gestaltet – besser kann man es kaum machen.“ – www.pizzicato.lu, 17.11.2018

 

„…überragt Georg Poplutz als Evangelist, der die Klarheit des Herrn nuanciert und klangschön verkündet und dabei in die Fußstapfen der ganz Großen wie Fritz Wunderlich und Peter Schreier tritt.“ – XTRA!, Nov. 2018

 

„Georg Poplutz erweist sich wieder als höchst stilsicherer Evangelist, der sorgfältig artikuliert und textintelligent deklamiert, über die Koloraturen in seinen Arien singt er aber oft etwas leicht hinweg, stößt das erste Sechzehntel an und lässt’s dann laufen.“ – www.klassik-heute.com, 12. Oktober 2018

Rezital für Tenor und Orgel – Lieder der Romantik (mit Jürgen Banholzer)

„Sowohl die einleitenden „Biblischen Lieder“ von Antonin Dvorák als auch die „Religiösen Gesänge“ von Josef Gabriel Rheinberger im Finale strahlten Lob und Zuversicht aus. Der Tenor des Gesangssolisten ließ schon beim eröffnenden Psalmlied „Gott ist mein Hirte“ durch seine Ausdruckskraft, die Worte wie „zu seines Namens ewigem Ruhm“ mit Glanz erfüllte, aufhorchen.“ Schwarzwälder Bote, 6.11.2019

„Mit der einfühlsamen korrespondierenden Orgelbegleitung Banholzers modellierte Poplutz mit seiner eindrucksvollen klaren Stimme die Intentionen der jeweiligen geistlichen Lieder in ihrem Charakter unnachahmlich heraus. […] In vorzüglicher stimmlicher Disposition bewies Poplutz einen hohen Grad von Ausdruck und Geistigkeit.“ – Westfalenpost, 31.10.2019

F. Mendelssohn: Paulus

„Eine andere Tugend der Wiedergabe war die Innigkeit und geschmeidige Gesanglichkeit und Besinnlichkeit in den elegischen Sätzen, zum Beispiel der Arie „Sei getreu bis in den Tod“ […] Nicht nur in diesem tief berührenden Stück, sondern in allen seinen Soli glänzte der Tenor GP durch große Gesangskunst […]. In dramatischen Rezitativen hatte sein Vortrag eine punktgenaue Diktion und dramatischen Ausdruck, in den Arien faszinierte der Sänger durch eine erlesene lyrische Gesangskultur.“ – Rheinpfalz, 21. Oktober 2019

„Auch der Tenor Georg Poplutz überzeugte strahlend, kraftvoll und stark, so dass der ein oder andere Zuhörer einen Schauer gefühlt haben mag, als er als ‚Stephanus‘ vom offenen Himme sang.“ – Ostholsteiner Anzeiger, 21. November 2017

„Georg Poplutz machte seinem guten Ruf als Oratorientenor alle Ehre. Er singt den Text nicht, er lebt ihn. Keiner zittert und zagt so schön wie er, wie es in einem seiner Rezitative heißt. Klanglich herausragend gerieten die Duette der Männerstimmen […]” – Lübecker Nachrichten, 21. November 2017

J. S. Bach: Matthäuspassion (Otto)

„Und wiederum ist die Partie des Evangelisten ein Fixstern der Konstellation. Georg Poplutz ist mit einer schlicht prachtvollen Präsentation zu erleben: Mehr denn je souverän agierend und von unleugbarer stimmlicher Autorität getragen, kommt er stimmlich auch in heiklen Wendungen nie an Limits, gelingt es ihm, alle Schwierigkeiten der fordernden Partie klug zu disponieren. Und er ist ein begnadeter Sprecher des Evangelientextes: Wie er pointiert, natürlich und eindringlich die so bekannte Geschichte erzählt, ist neben dem gesanglichen Vermögen das eigentliche Ereignis seiner Deutung.“ – www.klassik.com, 19. April 2019

 

„[…] überzeugt Georg Poplutz als strahlend heller Evangelist.“ – Aachener Zeitung, 12. April 2019

 

„Georg Poplutz erfüllt den Part des berichtenden und erzählenden Evangelisten mit Artikulationsgenauigkeit und einer leis zitternden Erschütterung.“  – www.pizzicato.lu, 2. April 2019

 

„The real star here is George Poplutz, who takes again the role of the evangelist. He is a highly engaged, effective communicator of this challenging role, remaining in style without sounding too operatic.“- www.theclassicreview.com, 21. März 2019

J. S. Bach: Matthäuspassion

„Als wie immer bestens verständlich deklamierender Evangelist sorgte Georg Poplutz für eine spannungsreiche und teilnahmsvolle Erzählung. Er brachte auch in den von ihm ebenfalls übernommenen Tenor-Arien seine reiche Erfahrung als Oratoriensänger ein, geschickt phrasierend.“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. April 2019

„Aus der Reihe der Solisten ragte der Evangelist heraus: Tenor Georg Poplutz zog den Zuhörer sofort in ein elektrisierendes Spannungsfeld zwischen objektivem Erzählen und emotionaler Anteilnahme. Einen derart funkelnden Brillianzkern sucht man in der Reihe der deutschen Evangelisten aktuell vergebens.“ Mainzer Allgemeine, 3. April 2018

„Leidenschaft ist das Wort, mit dem Georg Poplutz als Evangelist durch den Abend führt. Er ist Moderator, Beobachter, im Inneren zutiefst Beteiligter. Ihm gelingt ein überzeugender Vortrag, er macht das bekannte Geschehen spannend.“ Landeszeitung (Lüneburg), 16. März 2016

„Poplutz setzte durchgehend energetische Impulse, er vermittelte die Spannungen und Umbrüche des Textes.“ – Allgemeine Zeitung, 7. April 2015