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F. Schubert: Die schöne Müllerin

„Einer der größten Vorzüge von Georg Poplutz ist mir zunächst gar nicht bewusst geworden – seine Textgenauigkeit. So selbstverständlich geht er damit um. Als ob es für einen Sänger die natürlichste Sache der Welt ist, nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich exakt verstanden zu werden. Im Grunde sollte es auch so sein, ist es aber leider nicht immer. Poplutz fließen die Worte leicht über die Lippen. Er weiß, was er singt. […] Neben der schon erwähnten Wortdeutlichkeit gefiel mir die stimmliche Präsenz des Tenors, der aus der virtuosen Gitarren-Begleitung deutlicher hervortrat, als es mitunter bei konventionellen Interpretationen der Fall ist. Georg Poplutz verfügt über einen hellen, jungenhaften und leichten Tenor – wie geschaffen für Lieder, die neben Oratorien und Kantaten das Zentrum seines Wirkens bilden.[…] Sein Stil ist zurückhaltend, versöhnlich, doch nicht introvertiert und schwermütig. Es ist, als komme er mit offenen Armen auf seine Hörer zu, um mit leisen Tönen für Schubert und sein Werk zu werben.“ – operalounge.de, 18. Juli 2018

 

„Poplutz singt mit einer sehr schönen, lyrischen, klaren Stimme. Sehr innig klingt sein Zwiegespräch mit dem Bach, der am Schluss sein Totenbett ist. Und all die lautmalerischen Momente in Schuberts Musik werden in dem Gitarrensatz wunderbar deutlich.“ – Ruhrnachrichen, 6. September 2016

 

„Ein höchst erfreuliches Album, das jedem Kenner der ‚Müllerin‘ – zumal als Alternative – unbedingt ans Herz gelegt sei.“ – www.klassik.com, 5. September 2016

 

„Der Tenor Georg Poplutz präsentiert sich mit seiner sehr ausdrucksstarken, kräftigen stimme bei bester Artikulation. […] Die beiden Gitarristen vollziehen ein perfektes Zusammenspiel […] In den Gesängen […] beeindrucken vor allem die lyrischen Partien, die sich mit dieser gezupften Saitenbegleitung sehr verinnerlicht offenbaren. In dieser Besetzung, so perfekt umgesetzt wie in den Einspielungen dieser CD, lässt sich ‚Die schöne Müllerin‘ von Franz Schubert durchaus als alternative zur gewohnten Klavierbegleitung empfehlen, wenn man ästhetisch nicht auf die Interpretation einer piano-größe fixiert ist.“ – kulimu, Zeitschrift für Kunst&Literatur&Musik, Sommer 2015

J. S. Bach: Johannespassion (Otto)

„Mit der Solistenbesetzung behauptet sich diese Aufnahme locker gegen die übergroße Konkurrenz. Georg Poplutz, mit kristallklarem, mühelos geführtem Tenor einer der derzeit besten Evangelisten, missversteht seine Rolle nicht als mitleidender Ersatz-Heiland.“ – Münchner Merkur, 1. März 2018

H. Schütz: Gesamtaufnahme Box II (CD Vol. 9-14)

CD1, Auferstehungshistorie: “[…] The Evangelist’s narrative is largely in the stile recitativo and accompanied by a rich tapestry of gambas. The extensive role is superbly taken by tenor Georg Poplutz […]”

CD2, Weihnachtshistorie: “[…] Poplutz is again a supremely expressive Evangelist […]”

CD3, Matthäuspassion: “[…] Poplutz is again a marvellous Evangelist, singing with great subtlety […]”

– www.earlymusicreview.com, 20. Februar 2018

J. S. Bach: h-Moll-Messe

„[…] während das ‚Benedictus‘ von Georg Poplutz mit tenoralem Glanz gesungen […]“ – Die Harke, Nienburger Zeitung, 2. Januar 2018

 

„[…] gefiel außerdem mit der Tenor-Arie ‚Benedictus, qui venit‘, die Georg Poplutz fein ausstattete.“ – Landeszeitung, 27. September 2016

J. Schelle: Weihnachtskantaten (Willens)

„Im ‚Actus Musicus‘ ist Georg Poplutz wie schon oft in ähnlichem Repertoire ein vortrefflicher Evangelist, der seine ganze Erfahrung und Stimmschönheit in die Waagschale wirft.“ – www.klassik.com, 6. November 2017

C. H. Graun: Weihnachtsoratorium (Gropper)

„Georg Poplutz kann als idealer Interpret für dieses Repertoire angesprochen werden: Er verbindet die eher schlichte lineare Geste mit klarster Diktion und singt sprechend im besten Sinn.“ – www.klassik.com, 17. Oktober 2017

C. Monteverdi: L‘ Orfeo

„Da war der warm und fein singende Tenor Georg Poplutz ideal. Er artikulierte und modellierte stilsicher und übertrieb nie die Expression; vielmehr gestaltete er seinen umfangreichen, vielschichtigen Part mit zahlreichen Schattierungen.“ – www.klassikinfo.de, 3. Juni 2017