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F. Mendelssohn: Paulus

„Eine andere Tugend der Wiedergabe war die Innigkeit und geschmeidige Gesanglichkeit und Besinnlichkeit in den elegischen Sätzen, zum Beispiel der Arie „Sei getreu bis in den Tod“ […] Nicht nur in diesem tief berührenden Stück, sondern in allen seinen Soli glänzte der Tenor GP durch große Gesangskunst […]. In dramatischen Rezitativen hatte sein Vortrag eine punktgenaue Diktion und dramatischen Ausdruck, in den Arien faszinierte der Sänger durch eine erlesene lyrische Gesangskultur.“ – Rheinpfalz, 21. Oktober 2019

„Auch der Tenor Georg Poplutz überzeugte strahlend, kraftvoll und stark, so dass der ein oder andere Zuhörer einen Schauer gefühlt haben mag, als er als ‚Stephanus‘ vom offenen Himme sang.“ – Ostholsteiner Anzeiger, 21. November 2017

„Georg Poplutz machte seinem guten Ruf als Oratorientenor alle Ehre. Er singt den Text nicht, er lebt ihn. Keiner zittert und zagt so schön wie er, wie es in einem seiner Rezitative heißt. Klanglich herausragend gerieten die Duette der Männerstimmen […]” – Lübecker Nachrichten, 21. November 2017

J. S. Bach: Matthäuspassion (Otto)

„Und wiederum ist die Partie des Evangelisten ein Fixstern der Konstellation. Georg Poplutz ist mit einer schlicht prachtvollen Präsentation zu erleben: Mehr denn je souverän agierend und von unleugbarer stimmlicher Autorität getragen, kommt er stimmlich auch in heiklen Wendungen nie an Limits, gelingt es ihm, alle Schwierigkeiten der fordernden Partie klug zu disponieren. Und er ist ein begnadeter Sprecher des Evangelientextes: Wie er pointiert, natürlich und eindringlich die so bekannte Geschichte erzählt, ist neben dem gesanglichen Vermögen das eigentliche Ereignis seiner Deutung.“ – www.klassik.com, 19. April 2019

 

„[…] überzeugt Georg Poplutz als strahlend heller Evangelist.“ – Aachener Zeitung, 12. April 2019

 

„Georg Poplutz erfüllt den Part des berichtenden und erzählenden Evangelisten mit Artikulationsgenauigkeit und einer leis zitternden Erschütterung.“  – www.pizzicato.lu, 2. April 2019

 

„The real star here is George Poplutz, who takes again the role of the evangelist. He is a highly engaged, effective communicator of this challenging role, remaining in style without sounding too operatic.“- www.theclassicreview.com, 21. März 2019

Carl Loewe: Das Sühnopfer des Neuen Bundes (Gropper)

„Die Neuaufnahme […] bietet mit […] Georg Poplutz (Tenor) […] wunderbar schlanke, bewegliche, dabei ganz sorgfältig artikulierende Stimmen auf, die für die Schärfe des Berichts wie für die Innigkeit der Reflexion gleichermaßen den richtigen Ton finden.“ Frankfuter Allgemeine Zeitung, 8. April 2019

„aber auch der elegant-ausdrucksstarke Tenor Georg Poplutz beeindrucken.“  – Süddeutsche Zeitung, 8. März 2019

F. Schubert: Winterreise (mit dem Duo Morat-Fergo, Wiener Gitarren)

„Im Marianischen Saal erklang eine spannende Wiedergabe der «Winterreise» von Franz Schubert. Das Gitarrenduo Morat-Fergo und der deutsche Tenor Georg Poplutz beeindruckten mit kammermusikalischer Interpretation. […] Dass der Tenor Georg Poplutz über diesen Klängen seine Stimme bis in hauchleises Piano zurücknehmen kann, dass er im Fortissimo nicht forcieren muss, lässt die vielen Zuhörer aufmerksam und meist in grosser Stille lauschen. […] In der «Erstarrung» rauscht die Begleitung orchestral, darüber schwingt sich die Tenorstimme leicht wie vom Wind getrieben empor. […] Aus dieser Erstarrung steigert sich die hoffnungslose Wut in Stimme und Gitarren so stark, dass das Eis auf dem Fluss eigentlich schmelzen muss. “ – Luzerner Zeitung, 25.2.2019

Beethoven, Schubert, Schumann: Lieder an die Entfernte

„Georg Poplutz verfügt über einen hellen, jungenhaften und leichten Tenor – wie geschaffen für Lieder, die neben Oratorien und Kantaten das Zentrum seines Wirkens bilden. […] Die alte Frage, die sich beim Liedgesang stellt, ob der Vortragende nun als Betroffener oder als Interpret dieser Betroffenheit in Erscheinung treten sollte, beantwortet Poplutz mit seiner Interpretation nicht ganz eindeutig. Nach meiner Beobachtung ist er sowohl das Eine wie das Andere, ohne sich dramatisch zu weit aus dem Fenster zu lehnen. […] Auch dieser CD ist eine große Verbreitung zu wünschen, zumal auch hier die Vorzüge der Schönen Müllerin ebenfalls zur Geltung gebracht werden.“ – operalounge.de, 18. Juli 2018

 

„Aus einer großen Masse an Einspielungen dieser Lieder hervorzustechen, ist eine Herausforderung, aufgrund der sich nur zu viele durch Extravaganz und Ignoranz der musikalischen Substanz gegenüber profilieren. Nicht so Georg Poplutz und Hilko Dumno: Dieses eingespielte Duo fällt eben dadurch auf, nicht auffällig sein zu wollen. Sie stellen sich rein in den Dienst der Noten, denen sie neues Leben einhauchen. Besonderes Augenmerk legen sie auf Natürlichkeit und Schlichtheit, jedes prätentiöse oder wichtigtuerische Verhalten haben sie abgelegt. Aufrichtigkeit ist es, was ihre Darbietungen charakterisiert, und man kauft ihnen die musikalisch entfesselten Emotionen dieser Lieder als wahrhafte Empfindungen ab. Poplutz und Dumno überakzentuieren nicht und versuchen auch nicht krampfhaft, etwas Besonderes rüberzubringen, lassen die Musik einfach entstehen und wirken. Und diese Wirkung erreicht den Hörer!“ – www.the-new-listener.de, Dezember 2017

 

„Der Tenor Georg Poplutz und der Pianist Hilko Dumno […] haben das hier aufgezeichnete Repertoire oft gemeinsam in Konzerten gestaltet. Das hört man in jedem Augenblick. Die Interpretationen sind ausgereift, imaginativ und sehr persönlich. Besonders in der Dichterliebe, die ja in vielen exzellenten Aufnahmen vorliegt, vergisst man sehr bald die prominentere Konkurrenz und lauscht dem Vortrag der beiden Künstler gebannt, als hörte man die Lieder zum ersten Mal. Poplutz’ helle männlich-lyrische Stimme zeigt ein feines Sensorium für Stimmungen und Farben und Dumnos Klavierspiel fasziniert nicht zuletzt wegen der flexiblen Tempogestaltung, die gleichwohl nie aufgesetzt, sondern immer organisch wirkt. Im Zusammenspiel der beiden Künstler wird die Musik wahrlich vergegenwärtigt, sie atmet und pulsiert, dass es eine Freude ist, zuzuhören.“ – www.klassik-heute.com, 13. Dezember 2017

 

„[…]Mit Schubert-Liedern beweist Georg Poplutz, dass der Wiener die Gattung Kunstlied aus dem Geist der Empfindsamkeit schuf. […] innig, mit klarer Deklamation […] Frei von Schärfen passt die helle, hohe Tenorstimme gut zu der Einfachheit der biedermeierlichen Genreszenen […] Hilko Dumno […] lässt bei Schubert und Beethoven die modernen Flügel wie Hammerklaviere klingen. […]“ – Badische Zeitung, 1. Dezember 2017

 

„[…] Poplutz hat das Talent, Gestaltung und Ausdruck so zu variieren, dass man ihm die Geschichten abkauft, die er erzählt, mit viel Spontaneität, ausdrucksintensiv und, wo angebracht, auch mit viel Introspektion. Mit seinem angenehm lyrischen Timbre kann er zudem so artikulieren, dass man den Text versteht. Die Technik hat das Klavier nicht benachteiligt und wird so der mitgestaltenden Rolle und dem sehr sensiblen Spiel des Pianisten vollauf gerecht. […] With his pleasant timbre, his stylish, intense and clear articulated singing, Georg Poplutz is a first class performer for this Schubert and Schumann program. […]“ – pizzicato, 23. Oktober 2017

 

„[…] Eine schlüssige Kombination, die die wunderbar klare Stimme eines Evangelisten mit der einfühlsamen Hingabe eines erfahrenen Liedbegleiters vereint. […]“ – Journal Frankfurt, 23/2017