„Doch dann setzte eine Stimme ein, die den gesamten Abend prägte: Der Tenor Georg Poplutz führte als Evangelist durch die Geschichte und baute dabei eine Spannung auf, als gelte es einen Krimi nachzuerzählen. Seine grosse stimmliche Bandbreite zeigte er zudem in seiner zweiten Rolle als Tenor. Dabei wurde er sowohl hochdramatisch […] und später […] schmerzhaft innig […]. Georg Poplutz war neben Dirigent Rudolf Lutz massgebend an diesem Abend.“ – Liechtensteiner Vaterland, 8. April 2023
„Als Evangelist und Tenor fiel Georg Poplutz sicherlich der größte Part unter den Solisten zu. Flüssig in den Koloraturen der erzählerischen Passagen zeigte sich da ein bestens disponierter Sänger, der zudem den Arien höchste Emotionalität verlieh: Wie verzweifelt Simon Petrus gewesen sein muss, nachdem er Jesus dreimal verleugnet hatte – es war in der eindringlichen Interpretation des Frankfurter Tenors in jeder Faser zu spüren.“ – Oberhessische Presse, 30. März 2022
„Georg Poplutz ist in Deklamation bis Tonmalerei der einfühlsame, Dramatik und Erschütterung vermittelnde Evangelist“ – Landeszeitung, 2. April 2019
„Die Partie des Evangelisten war mit dem Tenor Georg Poplutz, der auch die Arien sang, ideal besetzt. In spannungsvoller, teilnehmender Erzählung blieb alles in dramatischem Fluss.“ – FAZ, 21. März 2018
„Als erfahrener Evangelist sorgte Georg Poplutz mit klarer Artikulation für eine zusammenhängende Erzählung.“ – FAZ, 18. April 2017
„Georg Poplutz, Tenor, stellte den Evangelisten überaus lebendig und mit nie nachlassender Energie dar.“ – Donaukurier, 8. März 2016
„[…] Georg Poplutz, dessen schlanker Tenor die Worte des Evangelisten eindrucksvoll vortrug, der aber auch in den Arien mit großer dynamischer Breite und Farbigkeit überzeugte.“ – Fuldaer Zeitung, 9. März 2015
„Besonders in der Johannespassion braucht es vor allem einen guten Evangelisten: Georg Poplutz, der auch die Tenorarien singt, gestaltet die Rolle gekonnt, denn einerseits muss er die Geschichte ja möglichst objektiv erzählen, andererseits lässt Bach ihm gar keine andere Wahl als vom Geschilderten ergriffen zu sein.“ – Allgemeine Zeitung, 22. April 2014
„Die überragende Basis war da der Evangelist von Georg Poplutz: unaufgeregter stets nach vorne ziehender Erzählcharakter und die beiden großen Arien in einer angemessenen emotionalen Theatralik.“ – Kreiszeitung, 10. April 2014
„[…] Diesen ebenso tröstlichen wie freudigen Aspekt stellte die ansprechende Aufführung […] in den Vordergrund. Einen wesentlichen Anteil lieferte dazu Tenor Georg Poplutz, der als Evangelist die Handlung in ausgewogener Balance aus Feierlichkeit und fesselnder Dramatik vortrug.“ – Weser-Kurier, 10. April 2014