A. Rosetti: Der sterbende Jesus (Moesus)
„[…] Georg Poplutz konnte als Tenor mit seiner wandlungsfähigen Stimme die unterschiedlichen Aufgaben des Rezitators und Jüngers Johannes mühelos und treffend bewältigen.“ – Augsburger Allgemeine, 18.6.2022
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„[…] Georg Poplutz konnte als Tenor mit seiner wandlungsfähigen Stimme die unterschiedlichen Aufgaben des Rezitators und Jüngers Johannes mühelos und treffend bewältigen.“ – Augsburger Allgemeine, 18.6.2022

Lesen Sie gern diesen Bericht „Evangelist vom Dienst“: (F.A.Z. Rhein-Main, 31.3.2021 von Guido Holze): Eine kurze Dokumentation aus „Corona-Zeiten“.

Vielleicht interessiert Sie auch dieses INTERVIEW in der Zeitschrift „Toccata“ aus der Ausgabe 99/2019 – viel Freude beim Lesen.
„[…] mit Georg Poplutz steht ihm auf jeden Fall einer der zur Zeit besten Evangelisten zur Verfügung, der seine Partie mit viel Engagement und Gefühl für Dramatik vorträgt. Mit der relativ tiefen Lage seines Parts hat er keine Probleme. In den Arien, in denen er die Rollen des Christen und der Klugheit singt, kommen seine höheren Register zum Einsatz und darin weiss er ebenfalls zu überzeugen.“ – toccata 112, März/April 2021
„[…] – und der großartige Tenor Georg Poplutz war mit faszinierend klarer Diktion ein kongenialer Interpret zweier adventlicher Telemann-Kantaten.“ – Rheinpfalz, 9. Dezember 2020
„Georg Poplutz hat einen besonders wichtigen Anteil, und erweist sich hier als einer der besten Interpreten deutscher Vokalmusik des Barock, auch dank seiner exzellenten Diktion und Artikulation.“ – toccata 110, Nov./Dez. 2020
„Tenor Georg Poplutz liefert die scharf angespitzten, zackigen Koloraturen im „Deposuit potentes“ mit Bravour.“ – Hamburger Abendblatt, 26. Oktober 2020
„Uraufführung auf Schloss Weissenbrunn: Komponist Rudolf Lutz und Tenor Georg Poplutz bringen die Romantik im Musiksalon wieder zum Leben. […] Joseph von Eichendorffs Lyrik ist schwer zu fassen, rätselhaft, und gehört zu den meistgelesenen Texten der romantischen deutschen Dichtung. […] Rudolf Lutz hat sie in einem eigenen, durchweg romantischen Stil vertont. Herausgekommen sind wunderbare Kunstlieder, voller Emotionen, besinnlich, dramatisch, voller Dynamik, wechselnd zwischen Schmerz und Entzücken, kongenial dargeboten von den beiden Interpreten des Abends.“ – Neue Coburger Presse, 27. Januar 2020
„Georg Poplutz constituyó la revelación de la noche […]“ [= Georg Poplutz war die Offenbarung der Nacht […]] – https://scherzo.es/madrid-pregardien-a-la-batuta-sensacional-oratorio-de-navidad
„Georg Poplutz als Evangelist kann ergreifend und liebenswürdig freundlich, mit weicher Stimme erzählen.“ – Allgemeine Zeitung, 5. Dezember 2017
„Einer Offenbarung gleich kam auch die Gestaltung des Evangelisten durch den Tenor Georg Poplutz, […] dessen warm strömende Stimme sich auch mühelos den virtuosen Herausforderungen der Arie ‚Frohe Hirten, eilt, ach eilet‘ gewachsen zeigte.“ – Oberhessische Presse, 15. Dezember 2014
„Georg Poplutz ist ein ausgezeichneter Evangelist, der den Text sprechend vorträgt […]“ – toccata 104, Nov./Dez. 2019
„Den Evangelisten gibt Georg Poplutz weichgetönt und empfindsam.“ – Fono Forum, Januar 2019
„Der Evangelist Georg Poplutz besticht mit einer unprätentiösen, verinnerlichten Interpretation“ – NDR Kultur, 23. Dezember 2018
„Poplutz’ stemme er behagelig og kompetent.“ [= Poplutz´ Stimme ist angenehm und kompetent.] – https://politiken.dk, 11. Dezember 2018
„Georg Poplutz er en fremragende evangelist“ [= Georg Poplutz ist ein hervorragender Evangelist] – www.aftenbladet.no, 10. Dezember 2018
„[…] And–praise be–all of the soloists here are excellent, ideal Bach singers and interpreters–you are happy to listen to these voices! […] Tenor/Evangelist Georg Poplutz is worthy of special mention for his tastefully dramatic recits and impressive command of ornamentation in his Part II aria Frohe Hirten, eilt, ach eilet […]“ – www.classicstoday.com, 2. Dezember 2018
„Unter den Solisten sticht Georg Poplutz als Erzähler durch sein angenehmes Timbre und die ausgezeichnete Textverständlichkeit in den Rezitativen besonders hervor.“ – crescendo, Dezember 2018/Januar 2019
„Doch auch für eingefleischte Bach-Anhängerschaft bietet der Tonträgermarkt in diesem Jahr eine spannende (Live-)Einspielung, die der Bachchor und das Bachorchester Mainz gemeinsam mit Ralf Otto im letzten Jahr in der Mainzer Christuskirche gemeinsam mit einem fulminanten Georg Poplutz in der Partie des des Evangelisten aufgenommen hat.“ – concerti, Dezember 2018
„[…] einer für Bach geradezu idealen Stimm-Mischung aus Sonorität und Beweglichkeit. Letzteres gilt auch für den Tenor Georg Poplutz, etwa in der koloraturtechnisch äußerst anspruchsvollen Arie „Frohe Hirten, eilt, ach eilet“.“ – BR, Klassik-CD-Tipp, 30.11.2018
„Ein Segen gar ist Georg Poplutz, der sowohl seine Rezitative als auch die Arien mit federleichten Koloraturen und als delikater Erzähler meisterhaft gestaltet – besser kann man es kaum machen.“ – www.pizzicato.lu, 17.11.2018
„…überragt Georg Poplutz als Evangelist, der die Klarheit des Herrn nuanciert und klangschön verkündet und dabei in die Fußstapfen der ganz Großen wie Fritz Wunderlich und Peter Schreier tritt.“ – XTRA!, Nov. 2018
„Georg Poplutz erweist sich wieder als höchst stilsicherer Evangelist, der sorgfältig artikuliert und textintelligent deklamiert, über die Koloraturen in seinen Arien singt er aber oft etwas leicht hinweg, stößt das erste Sechzehntel an und lässt’s dann laufen.“ – www.klassik-heute.com, 12. Oktober 2018
„Sowohl die einleitenden „Biblischen Lieder“ von Antonin Dvorák als auch die „Religiösen Gesänge“ von Josef Gabriel Rheinberger im Finale strahlten Lob und Zuversicht aus. Der Tenor des Gesangssolisten ließ schon beim eröffnenden Psalmlied „Gott ist mein Hirte“ durch seine Ausdruckskraft, die Worte wie „zu seines Namens ewigem Ruhm“ mit Glanz erfüllte, aufhorchen.“ – Schwarzwälder Bote, 6.11.2019
„Mit der einfühlsamen korrespondierenden Orgelbegleitung Banholzers modellierte Poplutz mit seiner eindrucksvollen klaren Stimme die Intentionen der jeweiligen geistlichen Lieder in ihrem Charakter unnachahmlich heraus. […] In vorzüglicher stimmlicher Disposition bewies Poplutz einen hohen Grad von Ausdruck und Geistigkeit.“ – Westfalenpost, 31.10.2019

