Danziger Barockkantaten (Himmelfahrt und Pfingsten)
Ingrida Gápová – Sopran
Klaudia Trzasko – Sopran
Bettina Ranch – Alt
Georg Poplutz – Tenor
Stefan Geyer – Bass
Goldberg Baroque Ensemble
Andrzej Mikołaj Szadejko
© 2015 Sarton
Ingrida Gápová – Sopran
Klaudia Trzasko – Sopran
Bettina Ranch – Alt
Georg Poplutz – Tenor
Stefan Geyer – Bass
Goldberg Baroque Ensemble
Andrzej Mikołaj Szadejko
© 2015 Sarton
„Der Tenor Georg Poplutz glänzte bei bester Textverständlichkeit mit seiner wohl differenzierten und warm timbrierten Stimme.“ – Westfälische Nachrichten, 27. Oktober 2015
„Ein Uriel von bestechend klarer Diktion und starker Ausstrahlungskraft ist der Tenor Georg Poplutz.“ – Mittelbayerische Zeitung, 27. Oktober 2014
Dorothee Mields, Ulrike Hofbauer, Isabel Schicketanz, Sopran
David Erler, Maria Stosiek, Stefan Kunath, Alt
Georg Poplutz, Tobias Mäthger, Tenor
Felix Schwandtke, Martin Schicketanz, Bass
Dresdner Kammerchor
Dresdner Barockorchester
Leitung: Hans-Christoph Rademann
© 2014 | Carus & MDR
„Georg Poplutz ist exzellent in der Rolle des Evangelisten. Dieser kommt für Schütz die größe Bedeutung zu, und deswegen ist es absolut notwendig, dass jedes Wort klar zu verstehen ist, und dass die Geschichte der Auferstehung ‚richtig‘ erzählt wird, in einem natürlichen Sprechtempo. Und eben das ist hier der Fall.“ – Toccata, 76/2015
„[…] der Evangelist, der natürliches Sprechen und engagiertes und farbenreiches Singen locker verbindet.“ – Concerto 263/2015
„Die ‚Auferstehungshistorie‘ steht und fällt mit der Interpretation des Evangelisten, dessen frei erzählender Riesenpartie (aus Matthäus, Markus, Johannes, 1. Korintherbrief) alles andere untergeordnet ist. Der Tenor Georg Poplutz beherrscht in einer phänomenalen stilistischen Sicherheit den Erzählgestus mit feinen emotionalen Spannungen.“ – Chorzeit, Nr. 4, April 2014
„Im Zentrum der Erzählung des Ostergeschehens steht der Evangelist: Der schon profilierte Tenor Georg Poplutz singt ihn klar und fein, mit leichtem Ton, vor allem in sehr natürlicher Diktion. Und er brilliert mit dem von Schütz geforderten Balanceakt von textgebundenem Singen und jener subtilen musikdramatischen Weiterung, die Schütz in die Historien-Tradition einbrachte. All das belebt Poplutz absolut stimmig und bezwingend.“ – www.klassik.com, 24.4.2014